Jetzt In Die Nacht mit Tobias Tzschaschel PULS

Info Tobias Tzschaschel hat mal wieder alle Kanäle angezapft, um euch die besten aktuellen Geheimtipps zu präsentieren. Mit dabei neues von Bill Callahan, Khruangbin, aber auch experimenteller Jazz vom neuen Münchner Label Kryptox.


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Junge Pegida-Anhänger Was wollen die eigentlich?

Ein Beitrag von: Jonathan Schulenburg und Lisa Forgber

Stand: 23.01.2015

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Junge Pegida Anhänger | Bild: BR

Zuwanderung nein, Flüchtlinge ja - aber nicht zu viele. Ja was jetzt? Wie ticken eigentlich junge Pegida-Anhänger? Sind sie Islamgegner oder nur frustrierte Bürger? Wir wollten mit ihnen sprechen. Und das ist verdammt schwer.


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Pretty Mess, Dienstag, 24.Februar, 21:30 Uhr

3. Warum nicht.

Wieso sollte dieser Beitrag auch 100% sachlich sein? Puls ist kein Nachrichtenmagazin. Der Reporter setzt hier einfach auf sein Recht der Meinungsfreiheit. Die meisten Leute sind nun mal einfach zu faul sich zu informieren. Die Leute stammeln sich einen ab, weil sie keine Ahnung haben und vor etwas Angst haben, dass es gar nicht gibt. Ich komme aus Chemnitz und kann keine Islamisierung finden.

Khalid, Mittwoch, 28.Januar, 18:44 Uhr

2.

Mir hat eine gewisse Sachlichkeit gefehlt, seine Interviewpartner als Vollpfosten zu bschimpfen ist in der Frage, was die PEGIDA Demonstranten wollen, nicht wirklich hilfreich.

MFrTpl, Samstag, 24.Januar, 00:41 Uhr

1. Zum Versuch Pegida-Anhänger zu befragen

Pegida sollte es nicht geben. Selbst wenn Demonstranten tatsächlich keine rechte Gesinnung haben sollten. Man darf es den Rechten einfach nicht so leicht machen.
Was ich aber sympathisch finde: Mit Medienvertretern nicht zu reden. Das gefällt mir. Ich bin selbst zweimal interviewt worden. Es ging einmal um Hilfstransporte nach Albanien, das andere Mal ging es um eine Landtagswahl. Ich war erstaunt, wie entstellt meine Sätze geschnitten worden sind, in welchen Zusammenhang sie gestellt wurden, auf welche Fragen ich geantwortet haben soll. Die Interviewer waren jedes Mal von den Öffentlich-Rechtlichen. Ich werde auch keinem Journalisten mehr was sagen. Vielleicht schickt man ja deshalb Journalisten als Demonstranten getarnt auf solche Demos (siehe das "Interview" eines RTL-Reportes durch ein NDR-Team). damit man auch in Zukunft passende Antworten erhält. Ich glaube, dass das Schweigen der Demonstranten weniger mit den Zielen von Pegida zu tun hat, sondern vielmehr mit den Erfahrungen, die nicht wenige mit Medienvertretern gemacht haben. Lügenpresse geht da sicher zu weit. Aber Objektivität und differenzierte Berichterstattung - gibt es die wirklich noch, ich meine vor 23.30 Uhr?