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Vorgestellt // Young Chinese Dogs Liebe Grüße ans Schicksal

Sie warten nicht darauf, entdeckt zu werden: Young Chinese Dogs spielen einfach so viele Konzerte bis jeder sie kennt. Mit im Gepäck: Ihr neues Album "Farewell To Fate".

Von: Florian Kreier

Stand: 07.10.2013 | Archiv

Musik für ...

...naturverbundene Menschen. Nicht nur, dass Young Chinese Dogs ihre Songs am liebsten in der Natur schreiben, sie verzichten auch vollkommen auf Elektronik. Außer Gitarren, Miniklavier, Quetsche und einer großen Trommel gibt es bei den drei Münchnern nur ihre Stimmen. Ohne Effekte versteht sich!

Ihr Proberaum …

... befindet sich darum nicht zwingend in einem Gebäude. In den warmen Monaten arbeiten Young Chinese Dogs sogar bevorzugt im Freien, zum Beispiel auf einer Sandbank an ihrer geliebten Isar. Aber auch für Berge haben die drei Münchner was übrig – ihr Album entstand unter anderem auf einer Berghütte.

Ihre neue Platte wird …

... Mitte Oktober erscheinen und "Farewell To Fate", also sinngemäß "Liebe Grüße ans Schicksal", heißen. Anstatt zu warten bis wer auf sie aufmerksam wird, gehen Birte, Nick und Oliver nämlich selbstbewusst in die Welt raus und nutzen jede Gelegenheit, sich live zu beweisen: in Clubs oder auch gern vor dem Club auf der Straße.

Sie werden berühmt, weil ...

... sie eben nichts dem Zufall überlassen und das Schicksal nicht nur grüßen, sondern gleich selbst in die Hand nehmen. Klar oder?

Ihr Problem ist, ...

... dass ihr Bandname bei manchen Erwartungen an ziemlich süße Musik weckt. Live verstehen sich die jungen chinesischen Hündchen nämlich als Rock'n'Roller – oder besser: Folk'n'Roller. Keine Frage: auch mit zwei Gitarren und lautem Gesang kann man ordentlich Lärm machen. Wer's nicht glaubt, sollte einfach auf einem ihrer nächsten Konzerte vorbeischauen.


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Didi, Montag, 27.April 2015, 17:30 Uhr

1. Band, Young Chinese Dogs

Die Band hat gute Frontsängerstimmen, ebenso einen variablen guten Chorgesang mit sehr gut dazu passender Instrumentierung.