Jetzt Number One Fan MUNA

Info Die US-Band MUNA besteht aus den drei queeren Frauen Katie Gavin, Naomi McPherson und Josette Masken. Ihr Elektro-Pop ist energievoll, ihre Message inspirierend. Harry Styles und Miike Snow haben sie schon mit auf Tour genommen.


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Neue Jahr, neue Hypes Drei R’n’B-Girls für deine Playlist 2015

Während wir an Silvester zu Beyoncé oder Brandy-Remixen im Club steil gehen, bastelt man anderswo schon am R’n’B für das neue Jahr. Wir stellen euch drei Londoner Ladies vor, die euch 2015 nicht mehr aus den Ohren gehen werden.

Von: Lili Ruge

Stand: 17.12.2014

Hype Prognose | Bild: BR

Name: NAO

Steht für...

...progressiven Sound mit Pop-Appeal. Sie hat sich schon mit Leuten wie Kwabs, Jarvis Cocker und Little Dragon die Bühne geteilt. Jetzt soll es solo losgehen. Und zwar so richtig! Auf den einschlägigen Musikblogs wird die Londonerin schon gefeiert.

Ist Ihrer Zeit voraus...

...dafür sorgen NAOs clevere elektronische Produktionen in Kombi mit ihrer un-fass-baren Stimme. Mittlerweile arbeitet sie mit dem Produzenten A.K. Paul zusammen. Der hat schon an den Hits seines Bruders Jai Paul mitgeschraubt und auch bei NAOs bisher größtem Hit Hand angelegt.

Geht 2015 durch die Decke…

...ansonsten wäre kalter Entzug angesagt für alle, die wie wir schon nach den ersten Tracks von NAOs Sound angefixt sind. Aber eigentlich muss man sich keine Sorgen machen: für 2015 ist das Debütalbum angekündigt. Wann genau ist noch nicht klar, aber wahrscheinlich werden auch diesmal die Lobeshymnen der einschlägigen Blogs nicht zu überhören sein.

Name: TĀLĀ 

Kennt man von...

...einem fetten Portrait auf Buzzfeed, dort wird die Musikerin als neues Pop-Sternchen bezeichnet. Wobei: so richtig sternchenhaft ist sie gar nicht. Wenn schon, dann ist TĀLĀ ein ordentlicher Planet am R’n’B-Firmament. Die Aufmerksamkeit des Internet-Klassenclowns gönnt man ihr aber trotzdem.

Feiern wir hart...

...weil TĀLĀ Pop macht, der vertrackt genug ist, dass man ihn auch als nerdiger Musik-Connaisseur feiern kann. Gleichzeitig verbindet sie in ihren Songs die musikalische Sozialisation durch ihren iranischen Vater mit dem roughen elektronischen Sound Südlondons zu next level shit.

Geht 2015 durch die Decke...

...wie ein Aufzug. TĀLĀs Stimme hat sich schon der britische House-Produzent T.Williams ausgeliehen und er wird sicher nicht der einzige bleiben. Außerdem ist ihr Label Aesop eines der vielversprechendsten britischen Labels, das auch schon mit SOHNs erster Platte steil vorgelegt hat.

Name: Shura

Steht für…

...Kondom-Überstreif-Tutorials. Zu ihrem Song "Touch" – höhö – erklärt ein Youtube-Video, wie man den Gummianzug anlegt. Eigentlich steht die Londonerin aber für klug produzierten Sound zwischen dem 80er Appeal eines Blood Orange und dem künstlerischen Anspruch einer FKA Twigs.

Klingt heute schon nach morgen...

...weil Shura es schafft, dass gestern jetzt schon wie übermorgen klingt. Checkste, ne?! Ihre Produktionen greifen 80ies Pop, 90ies R’n’B und HipHop auf und schieben alles rüber in unser Zeitalter.

Geht 2015 durch die Decke...

...weil Shura ihr Debütalbum auf dem Universal-Sublabel Polydor rausbringt. Spätestens dann wird unser aller Timeline voll sein mit ihrem Sound, während wir uns gegenseitig die Janet Jackson und Solange-Vergleiche um die Ohren hauen. Go, Shura!


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