Jetzt Malibu Keke

Info Die Österreicherin Kiara Hollatko studiert in Wien eigentlich Jazz. Zum HipHop kommt sie 2018 erst kurz vor ihrer ersten Veröffentlichung als KeKe. In Sachen Rap-Skills klingt KeKe aber, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.

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Für kein Geld der Welt Niemand will auf Trumps Amtseinführung singen

Es schaut schlecht aus für Trumps Inauguration Party. Eigentlich wollte er die ganz großen Stars auf die Bühne holen. Aber die weigern sich und lassen sich auch nicht von hohen Gagen locken.

Von: Johanna Zach

Stand: 12.12.2016

US-Präsidentschaftswahlkampfkandidat Donald Trump | Bild: Justin Lane/ picture-alliance/dpa

Eigentlich wollte Donald Trump für seine Amtseinführungs-Party Ende Januar die ganz großen Stars. Er hätte dafür auch jede Menge Kohle locker gemacht, berichtet das Onlinemagazin The Wrap. Problem: Weder sein Favorit Sir Elton John noch andere Topstars wie Justin Timberlake oder Bruno Mars wollen für den neuen US-Präsidenten performen.

Bei den letzten Präsidentschaftspartys erhielten die Stars lediglich Aufwandsentschädigungen - und da waren Kaliber wie Beyoncé oder Aretha Franklin dabei. Die mediale Aufmerksamkeit und die Ehre, bei so einem wichtigen Event dabei zu sein, war den Stars bislang Lohn genug. Mit der Wahl von Donald Trump hat sich daran aber einiges geändert. Schon während dem Wahlkampf war der Großteil der amerikanischen Celebrities auf der Seite von Hillary Clinton.

Dann eben die Resterampe

Aus der großen Staraufgebot-Party wird also eher nichts. Momentan ist das Organisationsteam laut The Wrap in Verhandlungen mit Kid Rock, Ted Nugent und Lee Greenwood. Auch Garth Brooks steht noch zur Debatte. Wird dann wohl eher ne Gammelfleischparty statt ner fancy Amtseinführung.


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