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Jobtausch-Reihe "Mein Job - Dein Job" geht in die dritte Staffel

Wie wäre es, für eine begrenzte Zeit den Job mit einem Kollegen aus dem Ausland zu tauschen und in einem fremden Land Erfahrungen zu machen, die weit über Urlaubseindrücke hinausgehen? Die beliebte Jobtausch-Reihe "Mein Job – Dein Job" ist ab 25. März mit neuen Folgen wieder da – immer montags um 20.15 Uhr. Jeweils zwei Bayern stellen sich pro Folge der ungewöhnlichen Aufgabe und tauschen ihren Arbeitsplatz zu Hause mit Kollegen aus Afrika, Asien und Amerika. Alle Folgen sind bereits freitags zuvor ab 22. März für ein Jahr in der BR Mediathek verfügbar.

Stand: 27.02.2019

Die japanische Tauscharbeiterin Kimmi versucht sich im Alphornblasen. | Bild: BR/Constantin Entertainment

Für beide Seiten bedeutet dieser Jobtausch, sich auf die Gegebenheiten in einem fremden Land einzulassen, dessen Sprache sie nicht beherrschen. Oftmals sind Arbeits- und Lebensbedingungen komplett anders als daheim – ein Culture-Clash, bei dem die Protagonisten von einem Fernsehteam begleitet werden. Wohin die Reise geht, erfahren sie erst kurz vor dem Abflug.

1. Folge am Montag, 25. März: Schwäbische Köche in Japan

Die Ostlerhütte in den Allgäuer Bergen ist für deftige Brotzeiten für hungrige Bergwanderer bekannt. Daniela und Christoph kennen sich mit Knödeln und Kässpatzen aus, aber bei "Mein Job – Dein Job" finden sie sich in einem modernen Sushi-Lokal in der Millionenmetropole Tokio wieder, wo sie sich in der Kunst des Sushi-Machens beweisen sollen. Kimiko (Foto) und Eiichi aus Japan lernen in 1838 Meter Höhe, dass die bayerischen Geschmacksnerven nach viel mehr Salz verlangen als die der Gäste zuhause

2. Folge am Montag, 1. April: Oberbayerische Trachtenschneider in Peru

Die jeweilige Landestracht und wie man sie herstellt steht im Mittelpunkt dieser Folge. Aus Berchtesgaden kommen Engelbert und Michael. Beide sind Lederhosenmacher aus Leidenschaft. Auf rund 3 800 Meter liegt die "Comunidad Patabamba" in Peru, in der – ausschließlich von Frauen – Ponchos und ähnliche Kleidungsstücke gewebt werden. Catalina und Nancy schneiden in Berchtesgaden zum ersten Mal in ihrem Leben eine "Hirschlederne" zu, während die beiden Bayern lernen, wie man Alpakas schert und die Wolle anschließend auf einem Webstuhl verarbeitet.

3. Folge am Montag, 8. April: Unterfränkische Maurer in Namibia

Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein… Gilt das in Würzburg in Unterfranken genauso wie in Rundu im südwestafrikanischen Namibia? Manuel und Tobias sind guten Mutes, den Herausforderungen in der Ferne gewachsen zu sein, müssen aber feststellen, dass das Klima in Afrika eine ganz andere Herangehensweise als daheim erfordert. Und Rachel und Paul sitzen zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Bagger und stellen fest, dass Maschinen manches erleichtern, aber auch ihre Tücken haben.

4. Folge am Montag, 15. April: Oberbayerische Kirchenchor-Sänger in den USA

Für zwei Kirchenchor-Mitglieder aus dem oberbayerischen Moosburg geht es nach Las Vegas! Das klingt nach Glücksspiel und durchfeierten Nächten: Mitnichten! Elfriede und Tobias sollen dort im örtlichen Kirchenchor singen. Aus der Stadt mit den unzähligen Spielcasinos kommen Valita und Nina. Ihre Leidenschaft gilt der Gospel-Musik, mit der sie ihre Liebe zu Jesus Christus zum Ausdruck bringen wollen. In Moosburg werden sie lernen, was gregorianische Kirchenmusik bedeutet und wie sich eine lateinische Messe anhört.

5. Folge am Montag, 22. April: Schwäbische Töpfer in Peru

Ein Handwerk, das auf der ganzen Welt verbreitet ist: Das Töpfern. Für eine knappe Woche tauschen Janika und Lisa, zwei junge Töpferinnen aus Illerbeuren im Landkreis Unterallgäu ihren Job mit Juan Jose und Melissa, zwei Töpfern aus dem südamerikanischen Chulucanas. Hier lernen sie, wie der Ton aus der Tongrube abgebaut wird und wie man aus Ton Gefäße töpfern kann ohne die bei uns übliche Drehscheibe.  Ihre peruanischen Kollegen stellen inzwischen in Bayern fest, dass manche Technik trotz moderner Hilfsmittel auch nicht ganz leicht zu erlernen ist.

6. Folge am Montag, 29. April: Niederbayerische Kellnerinnen in Japan

Von Kelheim an der Donau in die japanische Traditionsstadt Kyoto verschlägt es Luise und Julia. Hier werden die beiden Frauen in die Kunst der Verarbeitung von Matcha – ein zu Pulver gemahlener Grüntee - eingewiesen. Währenddessen lernen Meg und Kento in Kelheim, was es mit der bayerischen Kaffee-Kultur auf sich hat. Die Frauen aus Bayern lernen außerdem eine traditionelle japanische Teezeremonie kennen.

7. Folge am Montag, 6. Mai: Niederbayerische Lehrerinnen in Namibia

Julia und Katharina unterrichten in einer kleinen Grundschule in Aham bei Landshut. Rund 60 Schüler hat die Schule insgesamt. Also sehr überschaubar. Ganz anders in Rundu in Namibia. Hier unterrichten Bela und Raphael an einer Schule mit 2400 Schülern. Da kann man schnell mal die Übersicht verlieren. Und welche Herausforderungen erwarten die beiden afrikanischen Lehrer in der bayerischen Provinz? 

8. Folge am Montag, 13. Mai: Oberfränkische Würstelverkäufer in den USA

Zwei Bayern aus Neustadt bei Coburg tauschen ihren Arbeitsplatz mit zwei Kollegen aus einem Burger-Restaurant in Lexington, Kentucky.  Gunnar und Hannes aus Oberfranken sind Metzger aus Leidenschaft. Ihre große Liebe gilt den original fränkischen Bratwürsten, die sie in einem Familienbetrieb herstellen und verkaufen. Kimberly und ihre Tochter Billie Jean arbeiten in Lexington im US-Staat Kentucky in einem eingesessenen Burger-Drive-In, dessen Markenzeichen der "Poor Boy", ein Doppeldecker- Burger, und ihr "Fried Chicken" sind.


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