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media analyse BR-Hörfunk mit größter Hörerzahl seit 1992

Der Bayerische Rundfunk baut seine Spitzenposition auf dem bayerischen Radiomarkt weiter aus. BAYERN 1 gewinnt mehr als 100.000 Hörer auf 3,14 Millionen hinzu und ist mit 26,1 Prozent Tagesreichweite das erfolgreichste Programm in Bayern. Bayern 2 und B5 aktuell bestätigen mit 600.000 und 820.000 Hörern ihre Rekordreichweiten. Bundesweit hören täglich 6,32 Millionen Menschen die Radioprogramme des Bayerischen Rundfunks, so viele wie seit 1992 nicht mehr.

Stand: 10.07.2019

Radiogerät im Bücherregal | Bild: BR / Julia Müller

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Bayern 1 ist das meistgehörte Radioprogramm in Bayern. Die Tagesreichweite im Freistaat steigt auf 26,1 Prozent (ma 2019 Audio I: 25,6 Prozent). Täglich schalten 3,14 Millionen Hörerinnen und Hörer BAYERN 1 bundesweit ein. Dies sind 110.000 mehr als in der letzten media analyse. Mit 24,4 Prozent Marktanteil belegt BAYERN 1 einen weiteren Spitzenwert. Kein Programm in Bayern wird so lange und intensiv gehört wie BAYERN 1. Davon zeugt die tägliche Verweildauer von 208 Minuten.

Bayern 2 bestätigt das Rekordergebnis der vorherigen Erhebung und erzielt mit 5,0 Prozent die höchste Reichweite seit mehr als dreißig Jahren. Bundesweit widmen sich täglich 600.000 Hörerinnen und Hörer dem vielfach preisgekrönten Kultur- und Informationsprogramm des Bayerischen Rundfunks.

BAYERN 3 nutzen nahezu unverändert jeden Tag 2,84 Millionen Hörerinnen und Hörer. In Bayern liegt die Reichweite bei 22,5 Prozent (ma 2019 Audio I: 23,0 Prozent). Besonders in den jungen Zielgruppen verzeichnet BAYERN 3 in den letzten Jahren eine steigende Resonanz.

BR-Klassik schalten täglich 260.000 Klassikliebhaber ein – 10.000 Menschen mehr als zuvor. Die Tagesreichweite in Bayern steigt von 1,9 Prozent auf 2,1 Prozent.

B5 aktuell glänzt erneut mit dem Rekordwert von 820.000 Hörerinnen und Hörern bundesweit. Damit bleibt das Informations-Flaggschiff des Bayerischen Rundfunks das erfolgreichste Info-Programm in Deutschland. Wurde bei der letzten Erhebung mit 6,9 Prozent die höchste Reichweite seit dem Sendestart im Jahr 1991 gemessen, so liegt der Wert aktuell bei 6,8 Prozent.

BR Heimat begrüßt täglich unverändert 170.000 Hörerinnen und Hörern. Das digitale Vollprogramm mit bayerischer Musik und Geschichten aus und über Bayern erzielt in Bayern eine herausragende Tagesreichweite von 1,4 Prozent (ma 2019 Audio I: 1,5 Prozent).

Über die Schlagerwelle Bayern plus und das junge Programm des BR, PULS, liegen in der media analyse keine Hörerzahlen vor.

"Die Menschen in Bayern hören überdurchschnittlich viel und lang Radio, und dann überwiegend die Programme des Bayerischen Rundfunks. Das macht uns stolz, vor allem der Erfolg von BAYERN 1. Die Kombination aus Information, Unterhaltung und populärer Musik hat eine sehr große Resonanz in der bayerischen Bevölkerung, zu der auch die Akzeptanz von BAYERN 3 bei den jungen Leuten erheblich beiträgt. Die Kultur- und Informationsprogramme bleiben auf bisherigem Rekordniveau stabil. Das zeigt, wie sehr die Hörerinnen und Hörer zuverlässige Informationen, Orientierung und Glaubwürdigkeit in den Qualitätsprogrammen des Bayerischen Rundfunks schätzen."

(BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner)

"Nach dem Rekordergebnis von B5 aktuell bei der letzten media analyse hat unser Informationsangebot erneut ein außerordentlich gutes Ergebnis eingefahren. Im Marktanteil haben wir sogar noch mal zugelegt. Die Menschen wissen, dass sie bei uns verlässlichen, faktenbasierten Journalismus finden. Unser Trumpf ist die inhaltliche Qualität."

(BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs)

Die Menschen in Bayern bleiben besonders eifrige Radiohörer. Mit fast 80 Prozent täglichen Radiohörern liegt die Reichweite des Mediums Radio deutlich über dem Bundesdurchschnitt (76,5 Prozent). Radio bleibt damit unangefochten der Tagesbegleiter Nummer 1.

Über die ma Audio

Die ma Audio ist die Konvergenzstudie der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) für Radio und Audio. Die hier ausgewiesenen Reichweiten umfassen die Radionutzung über alle Verbreitungswege inklusive Online.

Weitere Informationen der BR-Medienforschung zur Programmnutzung.


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