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37. INTERNATIONALES FILMFEST MÜNCHEN Der BR beim FILMFEST MÜNCHEN

Beim FILMFEST MÜNCHEN (27. Juni bis 6. Juli 2019) werden sieben Produktionen und Koproduktionen des Bayerischen Rundfunks erstmalig dem Publikum vorgestellt, darunter der Fernsehfilm "Play" für den FilmMittwoch im Ersten, die Musik-Doku "Spider Murphy Gang – Glory Days of Rock 'n' Roll" und die zweite Staffel der Comedy-Serie "Das Institut – Oase des Scheiterns".

Stand: 13.06.2019

Plakatmotiv Filmfest München 2019 | Bild: Filmfest München

Der BR vergibt zusammen mit der DZ Bank und Bavaria Film den Förderpreis Neues Deutsches Kino. Mit dem Freistaat Bayern und der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft unterstützt der BR den Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke, zudem den erstmals vergebenen Margot Hielscher Preis. Bayern 2 ruft mit der Süddeutschen Zeitung zum Publikumspreis auf. Außerdem berichtet der BR so ausführlich wie noch nie über das FILMFEST MÜNCHEN – mit aktuellen Sendungen und Beiträgen im Fernsehen, im Hörfunk und Online.

Zahlreiche Darstellerinnen und Darsteller werden erwartet

Der Bayerische Rundfunk erwartet zu den Premieren seiner (Ko-)Produktionen auf dem FILMFEST MÜNCHEN u.a. zahlreiche Darstellerinnen/Darsteller und Regisseurinnen/ Regisseure:

"Play": Oliver Masucci, Emma Bading, Jonas Hämmerle, Victoria Mayer, Regisseur Philip Koch

"Herzjagen": Martina Gedeck, Ruth Brauer-Kvam, Rainer Wöss, Drehbuchautorin und Regisseurin Elisabeth Scharang, Romanautorin Julya Rabinowich ("Herznovelle")

"Spider Murphy Gang – Glory Days of Rock 'n' Roll": Günther Sigl, Barny Murphy, Michael Busse, Franz Trojan, Regisseur Jens Pfeifer

"Lara": Corinna Harfouch, Tom Schilling, Regisseur Jan-Ole Gerster

"All I Never Wanted": Mareile Blendl, Lida Freudenreich, Jochen Strodthoff, Alexander Beyer, Milena Feurer, Judith Neumann, Sophie Bogdan, Leonie Stade, Annika Blendl, Mathias Hermann, Felix Hellmann

"Das Institut – Oase des Scheiterns", 2. Staffel: Robert Stadlober, Christina Große, Nadja Bobyleva, Omar El-Saeidi, Drehbuchautor Robert Löhr, Regisseur Markus Sehr

"Limbo": Martin Semmelrogge, Mathias Herrmann, Christian Strasser, Steffen Wink

Preise des Bayerischen Rundfunks

Der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds vergibt gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) und dem Bayerischen Rundfunk den Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke, der vorab am Dienstag, 25. Juni 2019, im Cuvilliés-Theater verliehen wird. Diese Veranstaltung wird in einer Zusammenfassung am Mittwoch, 3. Juli, 22.45 Uhr im BR Fernsehen (Sonntag, 7. Juli, 11.30 Uhr, 3sat) gezeigt.

Der BR unterstützt auch den neu ins Leben gerufenen Margot Hielscher Preis, der am Mittwoch, 3. Juli, im Carl-Orff-Saal im Gasteig an den französischen Schauspieler und Regisseur Louis Garrel vergeben wird.

Zusammen mit der DZ Bank und Bavaria Film vergibt der BR außerdem den Förderpreis Neues Deutsches Kino. Der Preis wird am Freitag, 5. Juli, in der Hochschule für Fernsehen und Film München verliehen.

Bayern 2 ruft zusammen mit der Süddeutschen Zeitung Besucherinnen und Besucher beim FILMFEST MÜNCHEN dazu auf, ihren Lieblingsfilm zu küren. Zum Abschluss des Filmfests am 6. Juli verleihen Bayern 2 und die SZ dann den begehrten Publikumspreis.

Das FILMFEST MÜNCHEN in den Programmen des Bayerischen Rundfunks:

Der BR berichtet in diesem Jahr so ausführlich wie noch nie über das FILMFEST München – mit aktuellen Sendungen und Beiträgen im Fernsehen, im Hörfunk und Online.

Berichterstattung im Fernsehen und Online:

kinokino
Dienstag, 25. Juni, 21.45 Uhr 3sat (Mittwoch, 26. Juni, 0.25 Uhr, BR Fernsehen) – Beitrag zum Auftakt des FILMFEST MÜNCHEN
Dienstag, 2. Juli, 21.45 Uhr 3sat (Mittwoch, 3. Juli, 0.20 Uhr, BR Fernsehen) – Filmfest-Highlights
Sonntag, 7. Juli, 18.00 Uhr 3sat (Sonntag, 7. Juli, 23.30 Uhr, BR Fernsehen) – kinokino extra: Das Beste vom FILMFEST MÜNCHEN

Alle Sendungen sind bereits vorab und nach der Ausstrahlung jeweils für 90 Tage in der BR Mediathek zu sehen.

Zudem berichtet kinokino online auf kinokino.de und in der BR24-App vom Filmfest.

Das Kulturmagazin Capriccio berichtet am 25. Juni um 22.00 Uhr im BR Fernsehen und auf den Kulturseiten von br.de.

Auch die Abendschau und die Rundschau begleiten das FILMFEST MÜNCHEN aktuell.

"Die Sieger – Director’s Cut" im BR Fernsehen
Am Dienstag, 9. Juli 2019, 22.00 Uhr, zeigt der BR erstmals Dominik Grafs Actionthriller "Die Sieger" als Director’s Cut im Fernsehen. Die neun Minuten längere restaurierte Fassung ist zuvor auch auf dem FILMFEST MÜNCHEN am Freitag, 5. Juli um 16.00 Uhr im Gasteig, Carl-Orff-Saal, im Rahmen des Schwerpunkts "100 Jahre Bavaria Film" auf der großen Leinwand zu sehen.

Berichterstattung im Hörfunk

Die Radiowellen Bayern 1, BAYERN 3, PULS, Bayern plus, BR Heimat und BR-KLASSIK begleiten das FILMFEST MÜNCHEN aktuell im Programm.

Bayern 2 berichtet tagesaktuell, unter anderem

  • Freitag, 28. Juni, ab 6.05 Uhr, in der radioWelt am Morgen (Bericht Filmfest-Eröffnung)
  • Freitag, 28. Juni, ab 8.30 Uhr in der kulturWelt (Porträt Cinemerit-Preisträger Antonio Banderas)
  • Sonntag, 30. Juni, ab 12.05 Uhr, in der kulturWelt (Porträt US-Filmemacher Arthur Jafa)
  • Samstag, 6. Juli, ab 9.05 Uhr, Bayern 2 am Samstagvormittag (Ausblick auf den Bayern 2-Publikumspreis)
  • Sonntag, 7. Juli, ab 12.05 Uhr, in der kulturWelt (Bericht über die Preisträger beim 37. FILMFEST MÜNCHEN und Resümee)

Das Inforadio B5 aktuell berichtet über das Filmfest werktags stündlich um sechs vor halb, sonntags um 12.35 Uhr und um 21.05 Uhr sowie am Freitag, 5. Juli abends und Samstag, 6. Juli vormittags über den Förderpreis Neues Deutsches Kino.

Die (Ko-)Produktionen des Bayerischen Rundfunks auf dem FILMFEST MÜNCHEN:

NEUES DEUTSCHES FERNSEHEN

PLAY
BR, ARD Degeto
Premiere: Samstag, 29. Juni, 17.00 Uhr, Astor Kino, Arri
Weitere Vorführung: Montag, 1. Juli, 9.30 Uhr, HFF Kino 1

Jennifer, 17, für die Gaming zum Teenageralltag gehört, fühlt sich unwohl und einsam. Kürzlich mit ihren Eltern Frank und Ariane umgezogen, findet sie keinen richtigen Anschluss bei den neuen Mitschülern. Die Schule interessiert sie nicht. Angefixt durch das neue Virtual Reality Game Avalonia wird das Spielen allmählich zu ihrem Lebensmittelpunkt. Jennifer vernachlässigt ihre schulischen und familiären Verpflichtungen. Über sämtliche Ermahnungen, Beschränkungen und Verbote setzt sie sich für jede kostbare Spielsekunde hinweg und hintergeht ihre Eltern. Nur das heimliche, exzessive Abtauchen in die virtuelle Fantasy-Welt von Avalonia scheint Jennifer glücklich zu machen. Dabei gerät ihr Leben zwischen realer und virtueller Welt vollkommen aus der Balance.

Regie: Philip Koch
Drehbuch: Philip Koch, Hamid Baroua
Darsteller: Emma Bading, Oliver Masucci, Victoria Mayer, Jonas Hämmerle u.a.
Redaktion: Cornelius Conrad (BR), Claudia Simionescu (BR), Birgit Titze (ARD Degeto)
Produktion: Sappralot Productions (Produzenten: Hamid Baroua, Christoph Szonn) und Tellux next (Produzent: Philipp Schall) in Auftrag von BR und ARD Degeto
Sendetermin: Herbst 2019 im Ersten
Auf Anfrage im BR-Vorführraum zur Rezension

Herzjagen
ORF, BR
Premiere: Montag, 1. Juli, 18.00 Uhr, Gloria Palast
Weitere Vorführung: Samstag, 6. Juli, HFF Kino 1

Caroline Binder (Martina Gedeck) hat ein schönes Zuhause, eine funktionierende Ehe und ein chronisch krankes Herz. Herzspezialist Paul Hoffmann (Anton Noori) verspricht seiner Patientin Heilung durch eine neue OP-Methode – und er hält sein Versprechen. Caroline kann gesund werden und ein normales Leben führen; eigentlich ein Grund, glücklich zu sein – außer für Caroline selbst. Der Abschied von ihrem bisherigen Leben im Schongang ohne Aufregung und Verantwortung, das seit zwanzig Jahren ihren Alltag bestimmt, will ihr nicht gelingen. Caroline fühlt sich um ihre alte Identität betrogen. Schlimmer noch: Sie will weder ihr gesundes Herz, noch will sie ihr Leben. Und bringt dadurch ihr altes und neues in Gefahr.

Drehbuch und Regie: Elisabeth Scharang, nach Motiven aus "Herznovelle" von Julya Rabinowich
Darsteller: Martina Gedeck, Rainer Wöss, Anton Noori, Ruth Brauer-Kvam u.a.
Redaktion: Julia Sengstschmid (ORF), Amke Ferlemann (BR)
Produktion: Lotus-Film (Produzenten: Tommy Pridnig und Peter Wirthensohn) in Koproduktion mit ORF und BR, gefördert von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien
Sendetermin: 2020 im Ersten

NEUES DEUTSCHES KINO

Spider Murphy Gang – Glory Days of Rock 'n' Roll
BR, MDR
Premiere: Sonntag, 30. Juni, 17.00 Uhr, Astor Event, Arri
Weitere Vorführung: Montag, 1. Juli, 22.00 Uhr, Astor Kino, Arri

40 Jahre Spider Murphy Gang – zu bayerischem Rock 'n' Roll tanzte Anfang der Achtziger im Fieber der Neuen Deutschen Welle die ganze Republik. Regisseur Jens Pfeifer heftet sich an die Fersen der legendären Münchner Band. Er kommt ihnen so nah wie keiner zuvor: Anhand von teilweise noch nie gesehenem Archivmaterial und schonungslos offenen Interviews mit allen Protagonisten gewährt er mit seinem Porträt zweier – auch nach Jahrzehnten immer noch eng verbundener Freunde – einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen. Ein Stück deutscher Geschichte – und ein Rock 'n' Roll-Biopic über eine Gruppe, für die die "Glory Days" noch lange nicht vorbei sind…

Regie: Jens Pfeifer
Drehbuch: Jens Pfeifer, Stefan Donaubauer
Mit: Günther Sigl, Barny Murphy, Michael Busse, Franz Trojan, Ludwig Seuss, Willie Duncan, Otto Staniloi, Andreas Keller, Paul Dax, Willy Ray Ingram, Dieter Radig, Jürgen Thürnau, Memo Rhein, Volker Krüger u.a.
Redaktion: Matthias Leybrand (BR), Carlos Gerstenhauer (BR), Torsten Amarell (MDR)
Produktion: juno film (Produzent: Stefan Donaubauer) in Koproduktion mit BR und MDR, in Zusammenarbeit mit Neue Bioskop Film Produktion, gefördert von FFF Bayern, DFFF
Kinostart: 4. Juli 2019

Lara
RBB, BR, ARTE
Premiere: Dienstag, 2. Juli, 18.00 Uhr, Astor Kino, Arri
Weitere Vorführung: Freitag, 5. Juli, 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gasteig

Lara Jenkins' (Corinna Harfouch) 60. Geburtstag beginnt wie jeder Tag mit einem Becher Tee und einer Zigarette. Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag für Lara: Ihr Sohn Viktor (Tom Schilling) gibt ein großes Klavierkonzert – das erste Mal mit eigenen Kompositionen. Seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen; wohl aber seinen Vater Paul (Rainer Bock) mit der neuen Lebensgefährtin (Birge Schade). Lara hat indessen ihre eigenen Pläne. Sie hat sich die letzten Konzertkarten gesichert, die sie nun verteilen will – nach einem sehr eigenwilligen Prinzip – als Geburtstagsgeschenk für sich selber. Doch der Tag verläuft anders als erwartet…

Regie: Jan-Ole Gerster
Drehbuch: Blaž Kutin
Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling, Volkmar Kleinert, André Jung, Gudrun Ritter, Rainer Bock, Maria Dragus, Mark Filatov, Mala Emde, Birge Schade u.a.
Redaktion: Cooky Ziesche (RBB), Claudia Simionescu (BR), Andreas Schreitmüller (ARTE)
Produktion: Schiwago Filmproduktion (Produzenten: Marcos Kantis, Jan-Ole Gerster) in Koproduktion mit RBB, BR und ARTE, gefördert von FFA, Medienboard BerlinBrandenburg, BKM und DFFF

All I Never Wanted
BR
Premiere: Donnerstag, 4. Juli, 17.00 Uhr, Astor Kino, Arri
Weitere Vorführungen: Freitag, 5. Juli, 14.30 Uhr, HFF Kino 1,
Samstag, 6. Juli, 20.00 Uhr, HFF AudimaxX

Der Film erzählt drei ineinander verwobene Geschichten. Nina (Lida Freudenreich) ist ein junges Model, das die Chance auf einen Karrierestart in Mailand bekommt. In der harten Modewelt kommt sie an die Grenzen ihrer Werte. Mareile (Mareile Blendl) ist eine erfolgreiche Schauspielerin, die mit Anfang 40 an einem Karriereknick steht. Nach dem Aus in einer Fernsehserie muss sie an ein Provinztheater nach Lindau. Erneut wird sie dort mit Fragen um ihr Alter und die Vergänglichkeit von Schönheit konfrontiert. Annika und Leonie (Annika Blendl, Leonie Stade) sind zwei Regisseurinnen, die einen Dokumentarfilm über Nina und Mareile machen. Beim Kampf um die Realisierung des Films stehen sie vor der Entscheidung, sich für Geld korrumpieren zu lassen oder ob sie bereit sind, in das Geschehen einzugreifen, um dem Film zum Erfolg zu verhelfen.

Regie: Annika Blendl, Leonie Stade
Drehbuch: Leonie Stade, Annika Blendl, Oliver Kahl
Darsteller: Mareile Blendl, Lida Freudenreich, Annika Blendl, Leonie Stade u.a.
Redaktion BR: Natalie Lambsdorff, Carlos Gerstenhauer
Produktion: Man on Mars Filmproduktion (Produzenten: Annika Blendl, Leonie Stade, Michael Schmitt) in Koproduktion mit BR und Karbe Film (Produzentin: Lena Karbe), gefördert von FFF Bayern

NEUE DEUTSCHE SERIEN

Das Institut – Oase des Scheiterns, 2. Staffel
BR, WDR, NDR
Premiere: Dienstag, 2. Juli, 20.00 Uhr, HFF AudimaxX

Der Kampf der Kulturen tobt weiter und "Das Institut" holt zum Gegenschlag aus! Die Belegschaft des Deutschen Sprach- und Kulturinstituts in Kallalabad, Kisbekistan (Zentralasien), stürzt sich Hals über Kopf in neue Abenteuer und frische Fettnäpfchen. Abermals beißen sich die sechs Unglücksritter die Zähne daran aus, das Volk von Kisbekistan für die deutsche Sprache, die deutsche Literatur und sogar den deutschen Humor zu begeistern. Jedes Mittel ist ihnen dazu Recht: ein Bücherbus voll Brecht und Precht, ein Pottery Slam, eine Deutscholympiade – und, weil nichts davon zündet, die deutsche Wunderwaffe Oktoberfest. Und während man sich mit unliebsamen Terroristen und aufdringlichen Giftschlangen herumschlagen muss, mit der kisbekischen Armee und der Deutschen Welle, geht es zwischen den Mitarbeitern so dermaßen ans Eingemachte, dass sich die Frage stellt: Was wird "Das Institut" eher zerreißen – die internen Spannungen oder doch diese dezent platzierte Autobombe?

Idee und Buch: Robert Löhr
Regie: Markus Sehr
Darsteller: Christina Große, Rainer Reiners, Swetlana Schönfeld, Robert Stadlober, Nadja Bobyleva, Omar El-Saeidi u.a.
Als Gaststars: Jan Weiler, Kurt Krömer, Katharina Schlotthauer, Peter Trabner, Florian Lukas, Arnel Taci u.a.
Produktion: Novafilm Fernsehproduktion (Produzentin Geraldine Voss) im Auftrag von BR, WDR und NDR in Zusammenarbeit mit Magenta TV
Redaktion: Cornelius Conrad (BR), Henrike Vieregge (WDR), Markus Pingel (NDR)

SPOTLIGHT

Limbo
BR
Premiere: Mittwoch, 3. Juli, 22.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gasteig
Weitere Vorführungen: Donnerstag, 4. Juli, 19.00 Uhr, Astor Club, Arri
Samstag, 6. Juli, 22.00 Uhr, Astor Kino, Arri

Ein Film in einem Take: Als die junge Compliance Managerin Ana (Elisa Schlott) auf ein Geldwäsche-Netzwerk stößt, kreuzen sich ihre Wege noch am selben Abend mit denen eines alternden Kleinganoven (Martin Semmelrogge), einem verdeckten Ermittler (Tilman Strauß) und einem Wiener Gangsterboss (Christian Strasser). Bei einem illegalen Boxkampf verweben sich deren Schicksale in einem Strudel aus Macht, Angst und Gewalt. Als es schließlich zum finalen Kampf in der Arena kommt, geht es für alle schon lange um mehr als nur Gewinnen oder Verlieren.

Regie: Tim Dünschede
Drehbuch: Anil Kizilbuga
Darsteller: Elisa Schlott, Tilman Strauß, Martin Semmelrogge, Christian Strasser, Mathias Herrmann, Steffen Wink u.a.
Redaktion BR: Natalie Lambsdorff, Tobias Schultze, Carlos Gerstenhauer
Produktion: Nordpolaris (Produzenten: Fabian Halbig, Florian Kamhuber) in Koproduktion mit Koryphäen Film (Produzenten: Felix Starck, Yüksel Yilmaz) und BR in Zusammenarbeit mit HFF München, gefördert von FFF Bayern

KINDERFILMFEST

Kinofilm-Check: Wie entsteht ein Film?
Rahmenprogramm
Samstag, 6. Juli 2019, 14.30 Uhr (120 Min.), Gasteig Black Box, Eintritt frei, ab 6 Jahren

In diesem Spezial-Check haben die Besucher die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit Checker Tobi höchstpersönlich hinter die Kulissen seines Kinofilms "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten" zu blicken. Was beim Dreh des Abenteuerfilms Lustiges und Spannendes passiert ist, was man braucht und wer alles so mitarbeitet, damit am Ende ein Kinofilm entsteht, das checkt Tobi zusammen mit Esra, der Produktionsleiterin und Regieassistentin des Films. Natürlich gibt es ausreichend Zeit für eigene Fragen, und am Ende erhalten alle kleinen und großen Fans die Gelegenheit für Autogramme und Selfies.

OPEN-AIR-REIHE "MINGA, BABY!"

Meister Eder und sein Pumuckl
Rahmenprogramm
Freitag, 5. Juli 2019, 22.00 Uhr, Gasteig Forum, Eintritt frei

Das FILMFEST MÜNCHEN zeigt im Rahmen der Open-Air-Reihe "Minga, Baby!" die ersten fünf Folgen der legendären Kinderserie "Meister Eder und sein Pumuckl". Im Frühjahr 2020 wird die Serie dann im BR Fernsehen zu sehen sein.



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