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Neues Informationsformat "alpha-demokratie" macht Politik verständlich

Zu den zentralen Neuerungen im Programmschema von ARD-alpha zählt ab 5. März das Informationsformat "alpha-demokratie“, montags bis freitags von 19.30 bis 20.00 Uhr. Vor der "Tagesschau“ vermittelt die Livesendung Wissen, um die Nachrichten besser verstehen zu können – und damit ein tieferes Verständnis für politische Strukturen und das Funktionieren unserer Demokratie. Anlässlich des SPD-Mitgliedervotums geht es in der ersten Sendung am Montag, 5. März, um das Verhältnis zwischen Parteien und Parlament.

Stand: 02.03.2018

alpha DEMOKRATIE | Bild: BR

"Harter oder weicher Brexit", "Feinstaub" oder "sachgrundlose Befristung" – Begriffe wie diese kommen täglich in den Nachrichten vor, ohne weiter ausgeführt oder erklärt zu werden. Doch wer versteht, was genau mit solchen Schlagworten gemeint ist? Hier fundierte Information und Orientierung zu bieten und in Zeiten eines zunehmenden Populismus politische Bildung zu vermitteln – das hat sich "alpha-demokratie" zur Aufgabe gemacht. Filmbeiträge und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen hinterfragen und erklären leicht verständlich grundlegende Entwicklungen und Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, liefern Analysen zu aktuellen Themen und ordnen sie ein: Hintergründe und Expertengespräche statt Info-Häppchen.

Die Moderatorinnen Özlem Sarikaya, Birgit Kappel und Imke Köhler (v.l.)

Präsentiert wird "alpha-demokratie" abwechselnd live von den Moderatorinnen Imke Köhler, Susanne Franke, Birgit Kappel und Özlem Sarikaya. Die erste Sendung am Montag, 5. März, um 19.30 Uhr widmet sich aus Anlass des SPD-Mitgliedervotums zur Großen Koalition dem Verhältnis zwischen Parlamenten und Parteien. Live-Gast im Studio ist der Soziologe Prof. Armin Nassehi. Die zweite Sendung am Dienstag, 6. März befasst sich mit dem politischen System Italiens nach den Wahlen vom Wochenende.


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