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"Das Institut – Oase des Scheiterns" – 2. Staffel

Stand: 04.03.2019

Von links: Margarete (Swetlana Schönfeld), Titus (Robert Stadlober), Jördis (Nadja Bobyleva), Haschim (Omar El-Saeidi), Dr. Eckhart (Christina Große) und Gmeiner (Rainer Reiners). | Bild: BR/Deutsche Telekom/NDR/Novafilm GmbH/WDR/Alva Nowak

Die preisgekrönte Comedy-Serie "Das Institut – Oase des Scheiterns" von Robert Löhr wird unter der Regie von Markus Sehr fortgesetzt. Schauplatz der Serie ist wieder das fiktive Land Kisbekistan, wo sechs tapfere Mitarbeiter eines deutschen Sprach- und Kulturinstituts alles dafür tun, die Kisbeken für Deutschland zu begeistern. Anfang 2020 werden acht neue Folgen à 27 Minuten im BR Fernsehen zu sehen sein.

Die erste Staffel der BR-Koproduktion "Das Institut – Oase des Scheiterns" war 2018 mit dem Deutschen Comedypreis und mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet worden. In Berlin wurde im Februar/März 2019 die zweite Staffel der Comedy-Serie gedreht. Realisiert wird diese von Novafilm Fernsehproduktion (Produzentin Geraldine Voss) im Auftrag des BR (sowie WDR und NDR) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom. Die Redaktion liegt bei Cornelius Conrad (BR).

Mit dabei sind wieder Christina Große als Institutsleiterin sowie Rainer Reiners, Swetlana Schönfeld, Robert Stadlober, Nadja Bobyleva, Omar El-Saeidi als Mitarbeiter eines deutschen Sprach- und Kulturinsituts.

Ab Sommer 2019 soll die Serie im TV-Angebot Magenta TV der Telekom abrufbar sein. Im BR Fernsehen werden die acht Folgen à 27 Minuten voraussichtlich ab Anfang 2020 zu sehen sein und anschließend für drei Monate in der BR Mediathek.

"Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen mit den sechs 'Kulturkämpfern' in Kallalabad! Denn sie fördern nicht nur Goethe in Kisbekistan, sondern sind ein wichtiger Teil unserer Serien-Strategie: Mit junger Serie wie 'Das Institut' wollen wir auch über die BR Mediathek ein neues Publikum erreichen. Gemeinsam mit unserem neuen Partner Telekom sind wir gespannt auf die neuen Abenteuer!"

BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik

"Dem Serienerfinder Robert Löhr ist mit 'Das Institut – Oase des Scheiterns' ein einzigartiges und zu Recht preisgekröntes Werk gelungen, das uns nach kurzer Zeit schon sehr ans Herz gewachsen ist. Es freut uns daher besonders, die Geschichte um die sechs tapferen Mitarbeiter eines deutschen Sprach- und Kulturinstituts im fernen Orient nun in einer zweiten Staffel fortsetzen zu können. Wir sind sehr gespannt auf neue und witzige Abenteuer und Herausforderungen. Gemeinsam mit unserem neuen Partner Magenta TV freuen wir uns unbändig auf acht weitere Episoden voller kisbekischer Fettnäpfchen."

Bettina Ricklefs, BR-Programmbereichsleiterin Spiel-Film-Serie

"Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem BR einen weiteren hochwertigen deutschen Inhalt exklusiv auf MagentaTV zur Verfügung stellen können. Über Kooperationen wie diese werden wir auch zukünftig unsere Inhaltsvielfalt weiter ausbauen. Ganz im Sinne unserer Kunden“, so Wolfgang Elsäßer, TV-Chef der Telekom."

Wolfgang Elsäßer, TV-Chef der Telekom

Zum Inhalt
Der Kampf der Kulturen tobt weiter und Das Institut holt zum Gegenschlag aus! Die Belegschaft des Deutschen Sprach- und Kulturinstituts in Zentralasien stürzt sich kopfüber in neue Abenteuer und frische Fettnäpfchen. Abermals beißen sich die sechs Unglücksritter die Zähne daran aus, das Volk von Kisbekistan für die deutsche Sprache, Kultur und Lebensart zu begeistern. Jedes Mittel ist ihnen dazu Recht. Und während man sich mit unliebsamen Terroristen, aufdringlichen Giftschlangen und impertinenten Couchsurfern herumschlagen muss, geht es zwischen den Mitarbeitern ans Eingemachte, so dass man sich fragen muss: Was wird Das Institut eher zerreißen – die internen Spannungen oder doch eine dezent platzierte Autobombe?

Infos zur Serie

Acht Folgen à 27 min
Regie: Markus Sehr
Idee und Buch: Robert Löhr
Darsteller: Christina Große, Rainer Reiners, Swetlana Schönfeld, Robert Stadlober, Nadja Bobyleva, Omar El-Saeidi
Redaktion: Cornelius Conrad (BR), Henrike Vieregge (WDR), Markus Pingel (NDR)
Produktion: Novafilm Fernsehproduktion (Produzentin Geraldine Voss) im Auftrag des BR (sowie WDR und NDR) in Zusammenarbeit mit Magenta TV


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