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So war die partielle Mondfinsternis | BR24

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Partielle Mondfinsternis

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So war die partielle Mondfinsternis

In der vergangenen Nacht konnten die Menschen in Bayern eine teilweise Mondfinsternis beobachten. Die Bedingungen dafür waren gut, weil der Himmel weitgehend klar blieb.

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Die partielle Mondfinsternis war in der vergangenen Nacht in Bayern recht gut zu beobachten. Bei meist klarem Himmel war der Blick frei auf den Mond.

Für etwa drei Stunden lagen Teile des Erdtrabanten im Kernschatten der Erde. Der Mond schimmerte dadurch in orangefarbenen bis rostroten Tönen. Fast zwei Drittel des Mondes lagen dabei im Schatten.

Die Erde wirft einen Schatten

Eine Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond geben. Die von der Sonne angestrahlte Erde wirft wie ein Sonnenschirm einen Schatten in den Weltraum. Wenn der Mond dann durch diesen Schatten läuft, sieht man eine Mondfinsternis. Steht der Trabant im vollen Umfang in diesem Schatten, spricht man von einer totalen Finsternis. In der vergangenen Nacht war dies nicht der Fall, deshalb spricht man auch nur von einer partiellen Mondfinsternis.

Der Mond ist im Mittel rund 380 000 Kilometer von der Erde entfernt. Sein Durchmesser beträgt etwa 3470 Kilometer - gut ein Viertel der Erde.

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Partielle Mondfinsternis über Bayern