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PISA-Studie: Macht die Politik Deutschlands Schüler dümmer? | BR24

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PISA-Studie: Macht die Politik Deutschlands Schüler dümmer?

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    PISA-Studie: Macht die Politik Deutschlands Schüler dümmer?

    Deutschland in drei Worten? Wir sind mittelmäßig - zumindest laut der neuen PISA-Studie. Warum deutsche Schüler wieder schlechter im Lesen, Rechnen und bei Naturwissenschaften abschneiden und wie viel Schuld die Politik daran hat: Possoch klärt!

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    Deutschlands Schüler liegen in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesekompetenz mit ihren Leistungen in der neuen PISA-Studie über dem OECD-Durchschnitt, doch der Abstand zur Weltspitze ist groß. Vor allem liegen die Ergebnisse deutscher Schüler wieder unter denen aus der vergangenen Pisa-Studie von 2015.

    Elternhaus entscheidet oft über Bildungschancen

    Die aktuelle Untersuchung zeigt auch: Deutschland hat Probleme mit der Bildungsgerechtigkeit. In kaum einem anderen Land entscheidet das Elternhaus mehr darüber, was für einen Bildungsweg das Kind einmal einschlägt. Die Reichen kommen aufs Gymnasium, die Armen nicht. Diese Entwicklung ist laut PISA in den vergangenen Jahren immer extremer geworden.

    Wo genau liegen die Probleme im Bildungsbereich in Deutschland, warum werden deutsche Schüler wieder schlechter? Fordert das freitägliche Demonstrieren fürs Klima seinen Tribut? Oder liegt es an den Flüchtlingskindern, die den deutschen Schnitt nach unten drücken? Possoch klärt:

    Wird in Deutschland zu wenig in Bildung investiert? Sollte sich die Politik ein Beispiel am EU-Spitzenreiter Estland nehmen? Oder sind Schüler in Deutschland einfach nicht mehr so gut wie früher? Klicken Sie auf das YouTube-Video und diskutieren Sie in den Kommentaren mit.