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Nachhaltige Mode: Diese Tipps sollten Sie kennen | BR24

© Sebastian Gollnow / dpa

Die Nachfrage nach klimafreundlicher Kleidung nimmt immer weiter zu.

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    Nachhaltige Mode: Diese Tipps sollten Sie kennen

    Fair produzierte Mode ist in aller Munde. Marken für nachhaltige Kleidung sprießen derzeit allerorts aus dem Boden. Doch auch die bereits bestehende Garderobe bietet viel Potenzial für ein klimafreundliches Umdenken.

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    Weg von Fast Fashion - hin zu nachhaltiger Mode. Die Nachfrage nach klimafreundlicher Kleidung nimmt immer weiter zu. Mit diesen Tipps können Sie in ihrem eigenen Kleiderschrank das Klima schützen:

    1. Weniger Kleidung kaufen

    Auf Qualität setzen, nicht auf Quantität. Nur kaufen, was man wirklich trägt, am besten Second Hand-Mode und Kleidung von nachhaltigen Labels.

    2. Rücksicht beim Waschen

    Häufiges Waschen benötigt Wasser und Strom. Kleidung aus Wolle kann man zum Beispiel auch lüften und weniger häufig waschen. Laut einer Studie des Europäischen Parlaments spült eine Waschmaschine mit synthetischen Textilien bis zu 700.000 Mikroplastik-Teilchen ins Abwasser.

    3. Nicht getragene Mode verschenken

    Das bayerische Landesamt für Umwelt empfiehlt: Wenn man ein Kleidungsstück nicht mehr trägt, kann man es verschenken oder verkaufen an Sozialkaufhäuser, Secondhand-Läden und Kammern sozialer Einrichtungen. Die Spenden bleiben örtlich oder regional, es entstehen keine neuen Transportwege und Abfall wird vermieden. Zerrissene, aber saubere Kleidung kann laut Umweltamt auch in Kleidercontainern entsorgt werden. Damit können die Wertstoffe wiederverwertet werden.