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Coronavirus im Alltag: Gefahr oder Panikmache? Possoch klärt! | BR24

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Coronavirus im Alltag: Gefahr oder Panikmache? Possoch klärt!

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    Coronavirus im Alltag: Gefahr oder Panikmache? Possoch klärt!

    Coronavirus ist wie Grippe: ähnlich ansteckend, ähnlich tödlich, ähnliche Risikogruppen. Die Grippe kommt jedes Jahr und da werden nicht Konzerte abgesagt, Quarantäne verordnet, ganze Länder abgeriegelt. Warum jetzt diese "Hysterie"? Possoch klärt!

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    Große Events werden verboten, Italien ist komplett abgeriegelt, die Menschen prügeln sich um Toiletten-Papier: jede Stunde eine neue Schlagzeile zum neuartigen Coronavirus. Dr. Andreas Gassen, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, spricht von einer Virus-Hysterie, einer medialen Infektion und keiner real medizinischen.

    Corona: Der Vergleich mit Grippe greift zu kurz

    Der Unterschied zur Grippe: die kennen wir, jeder von uns kommt irgendwann mal mit Grippeviren in Kontakt. Und dadurch baut sich in der Gesellschaft eine Grundimmunität auf. Das heißt: Wenn die Grippe kommt, werden gar nicht mehr so viele krank oder nur leicht – Risikogruppen mal ausgenommen. Bei diesem neuen Virus ist das anders: das kennen wir nicht, unser Körper kennt das nicht. Das heißt: Wir infizieren uns.

    Zwei Drittel der Bevölkerung wird sich mit dem Coronavirus infizieren

    60 bis 70 % der Bevölkerung wird sich mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. Das sagt zum Beispiel Professor Doktor Christian Drosten, einer der führenden Virus-Forscher Deutschlands und Leiter der Virologie in der Berliner Charité.

    Wir müssen keine Panik haben, aber tatsächlich ist jetzt jeder von gefordert, damit unsere Gesellschaft nicht zusammenbricht: Was wir ganz konkret tun können, auch um die Alten, Kranken und Schwachen zu schützen: Possoch klärt!

    Wie sehen Sie die Maßnahmen, um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus‘ zu verlangsamen? Klicken Sie in das YouTube-Video und diskutieren Sie bei "Possoch klärt“ mit!