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Zuversicht im Handelsstreit treibt Aktien an | BR24

© BR / Philipp Kimmelzwinger

Deutsche Börse Frankfurt

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Zuversicht im Handelsstreit treibt Aktien an

Der Handelsstreit zwischen den USA und China stand erneut im Fokus bei den Anlegern. Dabei setzten sie auf eine baldige Einigung. Im DAX waren insbesondere die Continental-Aktien gesucht.

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Früher als erwartet hat Washington hochrangige Delegierte nach Peking geschickt. US-Präsident Trump sagte zwar, dass man überlegen könne, die gesetzte Frist über Anfang März hinaus zu verlängern, sollten die Verhandlungen bis dahin kein Ergebnis bringen. Doch das sei nicht seine bevorzugte Lösung. Man mache sich gut drüben in China, so Trump. Das sorgte für Zuversicht an den US-Aktienmärkten. Dow Jones und Nasdaq kamen jeweils 1,5 Prozent voran. Bereits an den deutschen Börsen war es aufwärts gegangen.

ThyssenKrupp enttäuscht

Der DAX konnte 1 Prozent zulegen auf 11.126 Punkte. Der Reifenhersteller Michelin erfreute mit einer erstaunlich guten Bilanz. Das brachte auch die Aktien des deutschen Konkurrenten Continental in Schwung: sie verteuerten sich um 3,5 Prozent. Enttäuschende Aussagen der ThyssenKrupp-Führung zum Geschäft ließen die Anteile des Stahlkonzerns um 2 Prozent sinken. Der Euro ist fest am Abend bei 1,1330 Dollar.