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Toyota ruft weltweit über eine Million Fahrzeuge zurück | BR24

© BR/Volker Schmidt

Toyota ruft Fahrzeuge zurück

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    Toyota ruft weltweit über eine Million Fahrzeuge zurück

    Der japanische Autobauer Toyota holt weltweit mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Anlass für die Rückrufaktion sind Probleme mit den Airbags. So kann passieren, dass die Airbags fälschlicherweise aufgehen - oder auch gar nicht.

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    Bei 1,06 Millionen von der Rückrufaktion betroffenen Autos bestehe die Möglichkeit, dass Airbags durch einen Fehler im Airbag-Steuergerät deaktiviert oder während der Fahrt ausgelöst würden. Dies teilte Toyota Deutschland in Köln mit.

    Airbagsteuerung muss ausgetauscht werden

    Es handelt sich um die Toyota-Modelle Avensis, Corolla und Corolla Verso. In Deutschland sind rund 170.000 Autos betroffen. Bei den Fahrzeugen besteht die Möglichkeit, dass die Airbags durch einen Fehler innerhalb des Airbagsteuergerätes deaktiviert oder während der Fahrt ausgelöst werden, wie Toyota mitteilte. Die Besitzer werden demnach angeschrieben und gebeten, das Airbagsteuergerät austauschen zu lassen. Dies dauere eine Stunde und sei für den Kunden kostenfrei.

    Zweiter Rückruf betrifft Beifahrer-Airbags

    Von einem zweiten Rückruf sind 600.000 Autos betroffen, davon 255.000 in Europa - hier müssen die Beifahrer-Airbags repariert werden.

    Toyota muss damit bereits zum wiederholten Mal in diesem Jahr eine größere Zahl von Fahrzeugen wegen Problemen mit Airbags zurückrufen. Schon im Februar und im März hatte es solche Aktionen gegeben.

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