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Streit um Hitzepausen bei Playmobil landet wieder vor Gericht | BR24

© picture-alliance/dpa

Wegen der extremen Hitze im vergangenen Sommer hatten Betriebsräte angeblich zu Arbeitspausen bei Geobra Brandstätter aufgerufen.

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    Streit um Hitzepausen bei Playmobil landet wieder vor Gericht

    Eine außergerichtliche Einigung ist gescheitert, nun muss das Nürnberger Arbeitsgericht im Rechtsstreit zwischen Playmobil-Hersteller Geobra Brandstätter und Betriebsräten entscheiden. Dabei geht es um den Aufruf zu Hitzepausen im vergangenen Sommer.

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    Das Nürnberger Arbeitsgericht muss im Streit um den Aufruf zu Hitzepausen beim Playmobil-Hersteller Geobra Brandstätter entscheiden. Unternehmen und Betriebsräte konnten sich nicht auf einen außergerichtlichen Vergleich einigen, teilte das Gericht mit.

    Zu Hitzepausen aufgerufen

    Nach Darstellung von Geobra Brandstätter hätten acht Betriebsräte und IG-Metall-Mitglieder im vergangenen Sommer wegen der Hitze eigenmächtig zu zehnminütigen Arbeitspausen aufgerufen. Nun will das Unternehmen den Ausschluss der Gewerkschafter aus dem Betriebsrat erreichen. Die Betroffenen hatten die Vorwürfe zurückgewiesen.

    Urteil am 30. Juli

    Eine gütliche Einigung war bereits im September vor Gericht gescheitert. Am 30. Juli soll das Verfahren vor dem Arbeitsgericht fortgesetzt werden. Dann soll auch eine Entscheidung fallen.