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Rückrufaktion bei BMW wegen fehlerhafter Airbags | BR24

© picture-alliance/dpa/Sven Hoppe

BMW-Zentrale in München

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    Rückrufaktion bei BMW wegen fehlerhafter Airbags

    Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags ruft BMW erneut weltweit 480.000 Autos in die Werkstätten. Betroffen sind den Angaben nach rund 95.000 Fahrzeuge in Deutschland.

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    Den Angaben nach sind vor allem ältere Fahrzeuge betroffen und zwar BMW 5er und X5 der Baujahre 2000 bis 2004 mit nicht serienmäßigen Lenkrädern. Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch Metallteile schwer verletzen, erklärte ein Firmensprecher.

    Lenkräder müssen überprüft werden

    Bei den meisten Fahrzeugen genüge eine kurze Kontrolle, bei den übrigen ein maximal einstündiger Werkstattaufenthalt, sagte der BMW-Sprecher dem Internet-Magazin "kfz-betrieb". Zu kräftig auslösende Takata-Airbags, die Teile der Metallverkleidung sprengen und durch den Fahrzeuginnenraum schleudern können, machen der Autoindustrie seit Jahren zu schaffen.