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Rat: Keine E-Scooter für Geschäftsreisende | BR24

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In größeren Städten gehören E-Scooter zum Straßenbild. Einige fühlen sich gestört, zudem sind die Roller nicht ungefährlich. Verbände empfehlen den Unternehmen deshalb, den Mitarbeitern bei Dienstreisen die Nutzung von E-Scootern zu untersagen.

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Rat: Keine E-Scooter für Geschäftsreisende

In größeren Städten gehören E-Scooter zum Straßenbild. Einige fühlen sich gestört, zudem sind die Roller nicht ungefährlich. Verbände empfehlen Unternehmen deshalb, Mitarbeitern bei Dienstreisen die Nutzung von E-Scootern zu untersagen.

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Bei Geschäftsreisen hat ein Unternehmen gegenüber dem Mitarbeiter eine Fürsorgepflicht. Der Arbeitgeber könne den Dienstreisenden nicht einfach auf einen E-Scooter steigen lassen. Er müsse über die Risiken und Vorschriften aufklären und möglicherweise sogar für schützende Kleidung und Helm sorgen, heißt es beim Bundesverband Fuhrparkmanagement.

E-Scooter als Spaßfahrzeug

Dessen Geschäftsführer Axel Schäfer hält die elektrischen Roller ohnehin weniger für Instrumente, um die letzte Meile zu bewältigen, sondern für Spaßfahrzeuge. Er empfiehlt deshalb Firmen, ihren Beschäftigten auf Dienstfahrten die Nutzung von E-Scootern zu untersagen. Denn es könnte hier bei Unfällen auf Geschäftsreisen auch Probleme mit dem Versicherungsschutz geben – insbesondere wenn dabei noch andere Personen zu Schaden kommen.