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Mit einer Menschenkette haben rund 500 Mitarbeiter des Continental-Werkes in Regensburg gegen den geplanten Stellenabbau bei dem Unternehmen protestiert.

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Proteste gegen Stellenabbau bei Continental in Regensburg

Eine Menschenkette gegen Jobabbau: Rund 500 Mitarbeiter von Continental haben in Regensburg gegen die geplanten Stellenstreichungen beim Automobilzulieferer protestiert. Alleine an diesem Standort sollen 2.100 Stellen wegfallen.

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  • BR24 Redaktion

Mit einer Menschenkette haben rund 500 Mitarbeiter des Continental-Werkes in Regensburg gegen den geplanten Stellenabbau bei dem Unternehmen protestiert. Zu der Aktion am Mittwoch hatte die IG Metall aufgerufen. Der Gewerkschaft zufolge sollen an dem Standort bis Ende 2024 etwa 2.100 Stellen gestrichen werden, rund 1.000 davon im kommenden Jahr.

Fertigung steht eine Stunde lang still

Die demonstrierenden Mitarbeiter legten die Fertigung in dem Werk für eine Stunde lahm, sagte Rico Irmischer, Geschäftsführer der IG Metall Regensburg. "Es ist richtig Druck auf dem Kessel", sagte er zur Stimmung. Bei strömendem Regen hätten die Menschen ausgeharrt und beinahe das gesamte Werksgelände umstellt.

Jobabbau in Regensburg, Nürnberg und Ingolstadt

Der geplante Stellenabbau beim Autozulieferer Continental und seiner abgespaltenen Antriebssparte Vitesco trifft bayerische Standorte hart. Nach Angaben der IG Metall sind neben Regensburg auch die Standorte Nürnberg und Ingolstadt von den Plänen betroffen. Demnach sollen in allen Bereichen Arbeitsplätze abgebaut werden, besonders soll es aber die Produktion treffen.

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