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Modekonzern s.Oliver trennt sich von Chef | BR24

© s.Oliver

Gernot Lenz, ehemaliger Geschäftsführer s.Oliver

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    Modekonzern s.Oliver trennt sich von Chef

    Der unterfränkische Modekonzern s.Oliver trennt sich nach nicht einmal einem Jahr von seinem Chef Gernot Lenz. Das meldet das Fachmagazin Fashion Network am Donnerstag (12.10.18).

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    Gernot Lenz hatte erst im Januar 2018 als Geschäftsführer bei dem Konzern mit Zentrale in Rottendorf (Lkr. Würzburg) angefangen und den langjährigen Geschäftsführer Armin Fichtel abgelöst. Offenbar hatte es vor der Trennung jetzt Meinungsverschiedenheiten über die Strategie gegeben. Als Grund für die Trennung nennt s.Oliver unterschiedliche Auffassungen über die Führung des fränkischen Modeunternehmens.

    Weltkonzern aus Rottendorf

    Alle Aufgaben wird demnach ab sofort bis auf weiteres Firmengründer Bernd Freier übernehmen. Der 1969 von Freier gegründete Modekonzern mit seinen rund 7.000 Mitarbeitern weltweit erwirtschaftete 2016 einen Jahresumsatz von mehr als 1,6 Milliarden Euro. Neben der Marke S.Oliver gehören zum Konzern unter anderem auch die Marken Q/S, comma und Liebeskind Berlin.