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Lösen die Chinesen das Batterieproblem beim E-Auto? | BR24

© picture-alliance/dpa

Ladestation für E-Autos

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    Lösen die Chinesen das Batterieproblem beim E-Auto?

    Der neue Trend in China: Milliardäre gründen eigene E-Autofirmen. NiO etwa bringt Ende März die ersten Wagen auf den Markt - mit Design made in München. Und verspricht: Wir lösen das Batterieproblem. Von Astrid Freyeisen

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    Das E-Auto rollt in einen garagenartigen Kasten. Innerhalb von drei Minuten wird der Boden automatisch aufgeschraubt, die leere Batterie gegen eine volle getauscht und das Auto wieder flott gemacht.

    Wenn der Akku leer wird, gibt der Computer Alarm

    Das plant der chinesische Autobauers NiO dort, wo viele seiner Wagen stehen. Für die Fläche sieht Firmenchef William Li eine andere Lösung: Der Bordcomputer Nomi könne dank künstlicher Intelligenz an Servicemobile melden, welchem Fahrzeug wo bald der Strom ausgeht. Das Servicemobil werde den Fahrer so rechtzeitig erreichen und mit Strom versorgen.

    Auto-Experte Stefan Bratzel hält ein solches System für ernstzunehmend: Es sei zwar teuer und logistisch anspruchsvoll. So habe NiO-Konkurrent Tesla Wechselbatterien präsentiert, aber nicht auf den Markt gebracht. Aber Bratzel sagt: Manchmal könnten kühne Ideen Fortschritt bringen.