BR24 Logo
BR24 Logo
BR24 - Hier ist Bayern
© BR
Bildrechte: dpa Picture-Alliance Siegra Asmoel

18 Kupsch-Märkte in Franken werden künftig zur Edeka-Gruppe gehören. Das teilt die Unternehmensgruppe Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit. Nach Umbauten werden die Märkte das Edeka-Logo und den Namen des Kaufmanns oder der Kauffrau tragen.

1
  • Artikel mit Video-Inhalten

Kupsch wird Edeka: 18 Märkte in Franken werden modernisiert

18 Kupsch-Märkte in Franken werden künftig zur Edeka-Gruppe gehören. Das teilt die Unternehmensgruppe Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit. Nach Umbauten werden die Märkte das Edeka-Logo und den Namen des Kaufmanns oder der Kauffrau tragen.

Von
Carolin HasenauerCarolin Hasenauer
1

Insgesamt 18 fränkische Kupsch-Märkte gehören künftig zur Edeka-Gruppe und sollen auch diesen Namen tragen. Vorab steht eine Modernisierung der Filialen an. Das teilt die Unternehmensgruppe Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit. Betroffen sind zehn Kupsch-Märkte in Würzburg, zwei in Schweinfurt, einer in Mellrichstadt, einer in Marktheidenfeld, einer in Lohr, einer in Dinkelsbühl, einer in Bad Neustadt und einer in Bad Kissingen.

Modernisierungen sollen Anfang 2022 beginnen

100 Jahre lang war der regionale Lebensmitteleinzelhandel in Franken unter der Vertriebsschiene Kupsch bekannt. Nun plane man einen "neuen Außenauftritt", der ein wichtiger Schritt in die Zukunft sei, so Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen. Die Kupsch-Märkte sollen je nach Markt kleinere bis größere Umbauten erfahren. Zudem sollen die Märkte zukünftig das Edeka-Logo und den Namen des Kaufmanns oder der Kauffrau tragen. Erste Modernisierungsarbeiten sollen im Februar 2022 beginnen.

Edeka-App künftig für 18 fränkische Märkte auch einsetzbar

Ziel der "Modernisierungsoffensive", wie es in der Pressemitteilung heißt, sei es, fit für die Zukunft zu sein: Die Innenräume werden moderner gestaltet, die Ladentechnik auf den neuesten Stand gebracht, die Edeka-App etwa soll auch in diesen 18 fränkischen Filialen eingesetzt werden können. "Mit dieser Weiterentwicklung verbinden wir die Stärken der traditionellen Kupsch-Märkte mit den Vorteilen von Edeka. Man könnte sagen: Alles bleibt besser", sagt Sebastian Kohrmann, Vorstandssprecher der Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen.

Name des Kaufmanns oder der Kauffrau künftig sichtbar

Man wolle die Marktinhaber in den Mittelpunkt stellen. "Am Ende gibt es doch kein größeres Qualitätsversprechen an die Verbraucher, als den Namen des Kaufmanns oder der Kauffrau mit dem Logoschriftzug sichtbar nach außen zu tragen." Bernd Kühhirt, Inhaber des Kupsch-Marktes in Marktheidenfeld etwa freut sich auf die Umgestaltung: "Meine Kaufmanns-Kollegen und ich betreiben unsere Märkte seit vielen Jahren mit dem absoluten Fokus auf Frische, Bio und Qualität. Dafür stehen wir künftig sogar nach außen sichtbar mit unseren Namen."

"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!

Sendung

Regionalnachrichten aus Mainfranken

Schlagwörter