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Kampf gegen Corona: Freistaat kauft Diagnosegeräte bei Siemens | BR24

© Siemens Healthineers

Frau mit Tablet vor CT

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    Kampf gegen Corona: Freistaat kauft Diagnosegeräte bei Siemens

    Das Bayerische Gesundheitsministerium kauft bei Siemens Healthineers Geräte zur Diagnostik und Überwachung von Covid-19-Patienten. Kliniken in ganz Bayern bekommen in den kommenden Wochen verschiedene Geräte.

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    Kampf dem Corona-Virus: Das Bayerische Gesundheitsministerium kauft bei Siemens Healthineers Medizingeräte zur Diagnostik und Überwachung von Covid-19-Patienten. Geordert wurden 25 Computertomographen, 16 mobile Röntgengeräte, 300 Blutgas-Analysesysteme und größere Mengen an Tests zur Erkennung des Corona-Virus. „Mit dieser Medizintechnik können wir gemeinsam die aktuellen Herausforderungen der Corona-Pandemie noch besser meistern und die Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten verbessern“, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU).

    Lieferungen bereits in andere Länder

    Siemens Healthineers liefert bereits mobile Computertomographen in Containern unter anderem nach China, Großbritannien, Österreich, Polen und Portugal, um dort die Diagnostk-Kapazitäten in der Corona-Krise zu erweitern. Bernd Ohnesorge, Leiter Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei Siemens Healthineers sagt dazu: „Um das Vertrauen zu rechtfertigen, das das Land Bayern wie auch viele weitere Regierungen und Gesundheitsversorger in Deutschland, Europa und weltweit bei ihrem Kampf gegen die Covid-19-Pandemie in uns setzen, tun wir unser Möglichstes, um schnell und zuverlässig die notwendigen Technologien und diagnostischen Tests zur Verfügung zu stellen“.

    Lungenscan innerhalb von Sekunden

    Mit Hilfe der CT-Scanner, so das Unternehmen, kann die Lunge von Covid-19-Patienten innerhalb von rund zwei Sekunden gescannt werden. Die Geräte lassen sich vorab programmieren und mit einem Knopfdruck starten. So reduziert sich die Einarbeitungszeit für das Personal. Siemens Healthineers beschäftigt rund 52.000 Menschen weltweit und meldete im Geschäftsjahr 2019 ein Umsatzvolumen von 14,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ergebnis von 2,5 Milliarden Euro.