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Fluggesellschaften stellen auf Winterflugplan um | BR24

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Die Fluggesellschaften stellen am Wochenende ihre Flugpläne auf das Winterhalbjahr um. Für Reisende aus Bayern kommen einige Verbindungen hinzu – es fallen aber auch welche weg. Hier die wichtigsten Veränderungen für Memmingen, Nürnberg und München.

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Fluggesellschaften stellen auf Winterflugplan um

Die Fluggesellschaften stellen am Wochenende ihre Flugpläne auf das Winterhalbjahr um. Für Reisende aus Bayern kommen einige Verbindungen hinzu – es fallen aber auch welche weg. Hier die wichtigsten Veränderungen für Memmingen, Nürnberg und München.

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An diesem Sonntag werden nicht nur die Uhren auf die Winterzeit umgestellt. Weltweit tritt auch der neue Winterflugplan in Kraft. Auch an Bayerns Flughäfen gibt es zahlreiche Veränderungen. Dabei schlagen einige Probleme der Luftfahrtbranche durch.

Winterflugplan: Künftig von Memmingen nach Lissabon

Am Memminger Flughafen müssen die Reisenden künftig auf Ryanair-Flüge nach Fes in Marokko sowie nach Warschau verzichten. Ryanair hat wegen der Probleme mit der Boeing 737 Max derzeit weniger Flugzeuge in seiner Flotte als geplant und muss deshalb sein Streckennetz teilweise ausdünnen. Auf der anderen Seite steuert Ryanair von Memmingen aus nun unter anderem Lissabon an.

Neue Verbindung von Nürnberg nach Tel Aviv

Auch am Nürnberger Flughafen hat sich der irische Billigflieger zu einem der wichtigsten Kunden gemausert. So fliegt die Airline in diesem Winter von dort aus unter anderem Tel Aviv und Athen an. Das sind Verbindungen, die im Frühjahr mit der Pleite von Germania zunächst aus dem Nürnberger Flugplan herausgefallen waren.

Mehr Flüge von München nach Südamerika

Am Münchener Airport wiederum gibt es künftig mehr Flüge nach Südamerika. Die Lufthansa wird eine Direktverbindung in die brasilianische Metropole Sao Paulo anbieten. Dazu kommen einige Urlauber-Strecken in die Karibik. Insgesamt werden vom Erdinger Moos aus 194 Ziele in 69 Ländern angeflogen.

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Jost Lammers tritt am 1. Januar die Nachfolge von Michael Kerkloh als Chef des Münchner Flughafens an. Heute stellte er sich und seine Pläne vor: Er will den Flughafen weiter ausbauen - braucht dafür aber die umstrittene dritte Startbahn.