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Keine Luxuslimousine, sondern ein Kleinwagen aus München: Ein Start-Up in der bayerischen Landeshauptstadt will damit 2023 auf den Markt kommen.

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    Bayerisches Start-Up plant E-Kleinwagen

    Der Markt für E-Autos ist deutlich gewachsen. Allerdings setzen die deutschen Hersteller vor allem auf vergleichsweise teure und renditestarke Fahrzeuge. Ein Start-Up aus München sieht deswegen eine Marktlücke bei günstigen, kleinen Fahrzeugen.

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    Von
    • Stephan Lina

    Kleine und günstige Elektro-Autos für die Stadt, das ist bislang eine Domäne insbesondere von chinesischen Herstellern, die damit auf ihrem Heimatmarkt rasant wachsen. In Deutschland dagegen ist das entsprechende Angebot noch überschaubar.

    Münchner Elektroauto soll 2023 kommen

    In diese Lücke will das Münchener Start-Up fox e-mobility vorstoßen. Das Unternehmen, dessen Vorstände sowohl aus der klassischen Auto-Industrie als auch dem Bereich erneuerbare Energien kommen, will bis zum Jahr 2023 ein Fahrzeug namens Mia 2.0 auf den Markt bringen. Ein leichtes Gewicht von 900 Kilo soll es ermöglichen, vergleichsweise kleine und damit günstige Batterien zu verbauen.

    Preis soll bei 16.000 Euro liegen

    Die Bauteile will das Unternehmen nicht etwa aus China beziehen, sondern fast ausschließlich aus Europa, so der Vorstand bei der Vorstellung des Fahrzeug-Konzeptes. Das soll lange Transportwege, Zölle und handelspolitische Risiken vermeiden. Punkten will fox e-mobility über den Preis. Angepeilt sind 16.000 Euro. Damit will man sich vor allem an Einsteiger, junge Familien und Logistiker wenden, die ein Elektro-Fahrzeug für die sogenannte letzte Meile in der Stadt suchen.

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