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Börse: US-Firmen klagen über Probleme in China | BR24

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Börse: US-Firmen klagen über Probleme in China

Wegen des anhaltenden Handelsstreits zwischen USA und China beklagen US-Firmen immer größere Probleme bei ihren Geschäften in China. An den Börsen jedoch herrscht vorübergehend Erleichterung.

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Die negativen Auswirkungen der Zölle seien eindeutig und beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit der amerikanischen Unternehmen in China, heißt es in einer veröffentlichten Mitgliederbefragung der US-Handelskammer in Peking. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass sie darüber nachdenken, ihre Produktion aus China abzuziehen. Etwa gleich viele US-Firmen klagten über Vergeltungsmaßnahmen, die über Strafzölle hinausgingen. So hätten sich in China Abfertigungszeiten am Zoll verlängert. Es gebe zudem vermehrt Inspektionen der Unternehmen durch chinesische Behörden.

Wall Street schließt im Plus

Aktuell sorgt die vorübergehende Lockerung der US-Subventionen gegen Huawei für Erleichterung an den Börsen. An der Wall Street kam der Dow Jones gestern Abend um 0,8 Prozent voran, der Nasdaq Index stieg um 1,1 Prozent. In Tokio steigt der Nikkei um 0,2 Prozent und der Euro steht bei 1,11 63 Dollar.