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Corona-Krise: Adidas schickt 1.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit | BR24

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Adidas schickt 1.200 Mitarbeiter ab dem 1. April in Kurzarbeit.

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    Corona-Krise: Adidas schickt 1.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit

    Wegen der Coronakrise schickt der Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas rund 1.200 Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit. Außerdem stoppt das Unternehmen den Aktienrückkauf.

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    Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, sind die Mitarbeiter in den Adidas-Läden und an den Standorten Scheinfeld und Uffenheim in Mittelfranken betroffen. Die Vereinbarung mit den jeweiligen Betriebsräten gelte ab dem 1. April, so Adidas. Neben Kurzarbeit solle die Arbeitszeit auch durch den Abbau von Überstunden oder bezahlten Urlaub verringert werden.

    Auch der Aktienrückkauf gestoppt

    Um seine finanzielle Flexibilität in der Coronakrise zu behalten, stoppt Adidas nach eigenen Angaben auch das laufende Aktienrückkaufprogramm. Bis Ende des Jahres wollte der Sportartikelhersteller eigentlich bis zu einer Milliarde Euro einsetzen, um Adidas-Aktien zurückzukaufen.

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