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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich | BR24

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Bildrechte: BR / Philipp Kimmelzwinger

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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich

Die Renditen für US-Staatsanleihen sinken weiter. Während sich der Anleihemarkt etwas beruhigt, schienen Aktien-Investoren etwas mutiger. Der Nasdaq-Index erholte sich vom gestrigen Kursrutsch und GameStop bleibt Gesprächsthema.

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Von
  • Yvonne Unger

Die Wall Street in New York hat den Handel uneinheitlich beendet. Da war in dieser Woche die Angst der Anleger vor steigenden Preisen und Zinsen. Doch zu groß dürften ihre Sorgen wohl nicht sein, denn die US-Notenbank Fed hat signalisiert, dass die Politik des extrem billigen Geldes erstmal noch weiter gehen soll. Von der profitieren die Aktienmärkte ja tendenziell. Der Dow Jones verbuchte über den gesamten Februar hinweg Gewinne. Vor dem Wochenende schloss er 1,5 Prozent im Minus bei 30.932 Punkten. Der Technologie-Index Nasdaq gewann hingegen 0,9 Prozent.

GameStop-Spekulationen gehen weiter

Die Kurskapriolen bei den Papieren des Videospielehändlers GameStop gingen weiter. Zeitweise stiegen sie um etwa 25 Prozent, zeitweise brachen sie um mehr als 20 Prozent ein. Marktteilnehmer hatten aber keine Erklärung dafür. Am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,7 Prozent im Minus. Der Preis für Brent-Öl fällt knapp unter 66 Dollar. Und der Euro ist fast 1,21 Dollar wert.