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Berufswahl 2019: Welche Jobs sich lohnen | BR24

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Augen auf bei der Berufswahl, heißt es oft. Und tatsächlich, zumindest im Hinblick auf das Gehalt kann man beim gewählten Job danebenliegen oder aber kräftig abkassieren.

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Berufswahl 2019: Welche Jobs sich lohnen

Augen auf bei der Berufswahl, heißt es oft. Und tatsächlich, zumindest im Hinblick auf das Gehalt kann man beim gewählten Job danebenliegen oder aber kräftig abkassieren. Das zeigt eine neue Untersuchung des Vergleichsportals Gehalt.de.

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Welche Jobs sich finanziell besonders lohnen, zeigt eine neue Untersuchung des Vergleichsportals Gehalt.de. Dazu wurden fast eine Viertel-Million Datensätze von Fachkräften ohne Personalverantwortung unter die Lupe genommen

Gehaltsunterschiede sind zum Teil beträchtlich

Leben um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben? In jedem Fall sollte der Job finanziell lukrativ sein. Und gerade wer noch am Anfang des Berufslebens steht, kann mit einer entsprechenden Berufswahl und der dazu notwendigen Qualifikation die Weichen in die richtige Richtung stellen. Ein Vergleich lohnt, denn die Gehaltsunterschiede bei den verschiedenen Jobs sind groß, zeigt die aktuelle Analyse von Gehalt.de.

Uni-Abschluss lohnt nicht immer

Bei den Akademiker-Berufen sind Oberärzte in Deutschland die Top-Verdiener mit über 117.000 Euro jährlich. Auf dem zweiten Platz folgen Fondsmanager, Account-Manager und Fachärzte mit Gehältern deutlich über 80.000 Euro. Grafiker erhalten unter den Uni-Absolventen das geringste Gehalt von jährlich rund 34.000 Euro, gefolgt von Webdesignern, Pädagogen und Kulturmanagern, die ebenfalls alle weniger als 40.000 Euro pro Jahr verdienen. Ein Uni-Abschluss lohnt sich also nicht in jedem Fall. Für Beschäftigte mit einer Ausbildung ohne Hochschulabschluss gibt es das höchste Gehalt in der Regionalverkaufsleitung, mit gut 73.000 Euro brutto. Auch Pharma-Referenten oder Filialleiter in der Bank verdienen im Schnitt deutlich über 60.000 Euro. Am schlechtesten bezahlt sind Beschäftigte in der Gastronomie, Friseure, Physiotherapeuten und nach wie vor auch Pflegekräfte mit einem jährlichen Einkommen zwischen 24.000 und 28.000 Euro.