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Aiwanger: 3.600 bayerische Firmen warten auf Überbrückungshilfe | BR24

© dpa-Bildfunk/Matthias Balk

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

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    Aiwanger: 3.600 bayerische Firmen warten auf Überbrückungshilfe

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Freigabe der Überbrückungshilfe II durch die EU-Kommission begrüßt. Etwa 3.600 bayerische Betriebe beantragten insgesamt 100 Millionen Euro.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die Freigabe der Überbrückungshilfe II durch die EU-Kommission begrüßt. Die sogenannte Überbrückungshilfe II ersetzt den besonders von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen bis zu 90 Prozent ihrer Fixkosten für den Zeitraum September bis Dezember 2020. Am Freitag kam die Genehmigung von der EU-Kommission, Brüssel billigte die sogenannte "Bundesregelung Fixkosten".

    Aiwanger: Schon 100 Millionen Euro beantragt

    "Jetzt kann das Geld für bayerische Unternehmen endlich fließen", sagte Aiwanger. "Viele Firmen sind von der Corona-Krise durch Umsatzausfälle schwer getroffen worden. Sie warten auf die versprochene Unterstützung."

    Insgesamt haben Aiwanger zufolge etwa 3.600 bayerische Betriebe schon 100 Millionen Euro bei der im Freistaat für die Genehmigung zuständigen IHK für München und Oberbayern beantragt.

    Hilfe für den Mittelstand

    Die Überbrückungshilfe II folgt der Überbrückungshilfe I. Sie unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen.

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