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Über 40 Stunden Programm BR startet in die fränkische Fastnachts-Saison

Die Fastnacht in Franken wird in diesem Jahr in 15 Neuproduktionen mit gut 40 Stunden Sendezeit im BR Fernsehen präsentiert. Höhepunkt wird dabei wieder die Prunksitzung "Fastnacht in Franken" des Fastnacht-Verbands Franken sein.

Stand: 08.01.2018

Wie der Bayerische Rundfunk im Rahmen einer Pressekonferenz in Würzburg mitteilte, erzielt die Sendung seit vielen Jahren die höchsten Einschaltquoten im BR Fernsehen. Im vergangenen Jahr lockte die Livesendung bundesweit rund 4,5 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Das entspricht einer Einschaltquote von über 52 Prozent. In diesem Jahr wird "Fastnacht in Franken" am 2. Februar ab 19 Uhr ausgestrahlt.

"Fastnacht ist Brauchtum, und die Fastnachtsendungen, die wir im BR Fernsehen vor allem haben, sind absolute Klassiker."

Dr. Kathrin Degmair, Leiterin BR-Studio Franken

Auftakt "Närrische Weinprobe"

Den Auftakt der fränkischen Fastnacht im BR Fernsehen bildet die "Närrische Weinprobe", die am kommenden Freitag (12.01.18) um 19.30 Uhr aus dem Staatlichen Hofkeller in Würzburg gesendet wird. Am Sonntag, 28. Januar wird zwischen 12.00 und 13.55 Uhr der "Brauchtumsumzug" aus Spalt in Mittelfranken übertragen. Hier wird Fastnachtsbrauchtum aus ganz Deutschland gezeigt. Am Sonntag, 11. Februar, wird in der Sendung "Wehe wenn wir losgelassen" der Nachwuchs der fränkischen Narren in Veitshöchheim präsentiert. Neu sein wird am Faschingsdienstag die Übertragung des "Großen Fastnacht-Kehraus" aus Hof zwischen 20.15 und 21.45 sowie zwischen 22.00 und 0.15 Uhr.

Die Sendungen im Überblick:

  • Närrische Weinprobe: Freitag, 12. Januar, 19.30 Uhr
  • Franken Helau 2018: Samstag, 20. Januar, 20.15 Uhr
  • Höhepunkte der fränkischen Fastnacht: Samstag, 20. Januar, 22.00 Uhr
  • Höhepunkte der fränkischen Fastnacht: Freitag, 26. Januar, 23.40 Uhr
  • Brauchtumsumzug in Spalt: Sonntag, 28. Januar, 12.00 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus der närrischen Weinprobe 2017: Montag, 29. Januar, 15.30 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus Fastnacht in Franken 2014: Montag, 29. Januar, 19.00 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus Franken Helau 2017: Dienstag, 30. Januar, 15.30 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus Fastnacht in Franken 2015: Dienstag, 30. Januar, 19.00 Uhr
  • Frech & Frei – mit der Fastnachtsjugend durchs ganze Jahr: Mittwoch, 31. Januar, 15.30 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus Fastnacht in Franken 2016: Mittwoch, 31. Januar, 19.00 Uhr
  • Frech & Frei – Fastnacht ohne Grenzen: Donnerstag, 1. Februar, 15.30 Uhr
  • Frech & Frei – das Beste aus Fastnacht in Franken 2017: Donnerstag, 1. Februar, 19.00 Uhr
  • Frech & Frei – Mysterium fränkische Fastnacht: Freitag, 2. Februar, 15.30 Uhr
  • Fastnacht in Franken 2018: Freitag, 2. Februar, 19.00 Uhr
  • Wehe wenn wir losgelassen: Sonntag, 11. Februar, 18.45 Uhr
  • Großer Fastnacht-Kehraus aus Hof: Dienstag, 13. Februar, ab 20.15 Uhr

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Klaus-Martin Höynck, Freitag, 19.Januar, 16:14 Uhr

7. Fastnacht in Franken

Könnte man nicht so manches alte Möbel, das in Veitshöchheim seinen alljährlich bejubelten Stammplatz hat, nicht endlich diskret aus dem Gratis-Abonnement-Publikum entsorgen? Es würde vielleicht auch die närrische Szene insgesamt phantasievoll beflügeln.

Erich , Dienstag, 09.Januar, 12:41 Uhr

6. Super,

dann kann Söder gleich als Merkelkasperl gehen.

simmerl, Dienstag, 09.Januar, 10:51 Uhr

5. Veitshöchheim

Die Veranstaltung verkommt doch immer mehr zu einer dieser sterilen, genau nach der Uhr und der Regie ablaufenden Veranstaltungen wie "Mainz, wie es stinkt und kracht" etc, zu einer Veranstaltung, zu der sich unsere selbstverliebten Politiker der breiten Masse auf dem Bildschirm in ihren Traumrollen (sieheKostüme) präsentieren können, die Untertanen aber kaum noch Karten erhalten. "Aechte fränggische Fasenacht" ist anders. Es fehlt nur noch, daß an der Seite die Helfer der Regie stehen, wie es bei anderen Show-Aufzeichnungen üblich ist, die die Tafeln "jetzt Lachen", "jetzt Klatschen" oder "jetzt Weinen" in die Höhe halten.

Hrdlicka, Dienstag, 09.Januar, 00:20 Uhr

4. Einschaltquoten

Die Einschaltquoe aber sicherlich NUR wegen den Altneuhauserner Feuerwehrleuten und auf keinen Fall wegem dem gefühlt mindestens zweihundert Jahre alten "Kostüm" des Erlanger Sheriffs !
Sehr bezeichnend das das Beste am "fränggischen Faching" aus der Oberpfalz kommt !!!!!
Na wenigstens Bradwörscht und Wein können die Franggen...sonst nix !

  • Antwort von Fragender, Dienstag, 09.Januar, 08:39 Uhr

    Was haben Ihnen denn die Franken getan, dass sie so schreiben?
    Nicht slle Franken sind "Söder" oder "Herrmann"!
    Da gibts auch nette, glauben Sie mir!

  • Antwort von simmerl, Dienstag, 09.Januar, 10:25 Uhr

    Die Franken waren schon immer ein "eigenes Volk".
    Trotzdem:
    Man muss dem Herrgott für alles danken,
    auch für einen Franken.
    Broodwörschd und Wein sind doch auch was, oder ?

  • Antwort von Exilfranke, Dienstag, 09.Januar, 10:39 Uhr

    Ich weiß nicht, was alle an diesem selbsternannten Zoiglfürsten finden. Jemand, der sich nicht selbst zum besten haben kann, hat für mich im Fasching nichts zu suchen. Nur die anderen auf die Schippe nehmen ist ein Zeichen armseligen Humors.

  • Antwort von Grenzwaldler, Mittwoch, 17.Januar, 00:10 Uhr

    Lieber Exilfranke!
    Wenn es ein Zeichen armseligen Humors ist, nur die Anderen auf die Schippe zu nehmen, dann können wir die Sendung 'FiF' gleich abschaffen.
    Meine Bitte an alle: ein bisserl mehr vom bayerischen Motto: Leben und Leben lassen.
    Wers nicht mag, schaut's nicht, wers mag, lacht und amüsiert sich.
    Das alte 'Sheriffskostüm' ist mittlerweile Tradition, wenn nicht sogar Kult!
    Und dass sich Franken und Oberpfalz gegenseitig piesackt ist ebenfalls tiefste (nordbayerische) Kultur und sollte auf die Liste des immateriellen Weltkulturerbes gesetzt werden.
    In diesem Sinne: Zoiglfürst, Helau, Franken Helau! Oder umgekehrt?

B. Sachse, Montag, 08.Januar, 17:58 Uhr

3. Die beste Fastnachtssendung im deutschen Fernsehen naht...

Ach, da freue ich mich schon wieder ganz besonders auf die musizierenden Feuerwehrleute um den Neugierg.