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Blackrock: Keine Ermittlungen gegen Friedrich Merz

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt nicht gegen den Aufsichtsratschef von Blackrock Deutschland, Friedrich Merz. Gestern waren Büros des weltgrößten Vermögensverwalters in München durchsucht worden. Laut Blackrock geht es um Cum-Ex-Geschäfte.

Razzia bei Blackrock in München - Merz will Aufklärung

Ermittler haben offenbar Räume des Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht - wegen umstrittener Cum-Ex-Geschäfte. Aufsichtsratschef des Konzerns ist der CDU-Politiker Friedrich Merz. Er versprach Aufklärung.

#fragBR24💡 Welche Geschäfte macht BlackRock?

Friedrich Merz, der Merkel beerben will, ist Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland. BlackRock ist durch die Finanzkrise beispiellos mächtig geworden. BlackRock - die "heimliche Weltmacht"?

Mächtig und unbekannt – Der Vermögensverwalter BlackRock

BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und dennoch bei vielen unbekannt – bis jetzt. Denn nun will der Aufsichtsratsvorsitzende des Deutschlandgeschäftes, der ehemalige Spitzenpolitiker Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender werden.

Deutsche Bank: Licht und Schatten

Deutsche Bank-Chef Christian Sewing will es besser machen als seine Vorgänger und das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. Doch gerade die Umsätze mit den Kunden gehen schon wieder zurück, und das verärgert die Anleger an der Börse

Deutsche Bank enttäuscht mit Ertragsschwäche

Deutsche Bank-Chef Christian Sewing will es besser machen als seine Vorgänger. Nach Verlust-Jahren soll es wieder einen Gewinn und mehr Umsatz geben. Doch gerade die Umsätze mit den Kunden gehen schon wieder zurück und die Anleger sind enttäuscht.

25 Jahre börsengehandelte Indexfonds

Vor 25 Jahren legte der US-Vermögensverwalter State Street den ersten börsengehandelten Indexfonds auf. Richtig beliebt sind sie erst in den letzten Jahren geworden. Heute stecken mehr als fünf Billionen Dollar in so genannten ETFs. Von Felix Lincke

Deutsche Bank bringt Tochter DWS an die Börse

Der Börsengang der Vermögensverwaltung DWS ist für die Deutsche Bank ein Befreiungsschlag. Nach drei Jahren mit Verlusten sollte der Teilverkauf der DWS bis zu zwei Milliarden Euro bringen. Von Felix Lincke

Deutsche Bank startet DWS -Börsengang

Die Deutsche Bank will heute den Startschuss für den Börsengang ihrer Vermögensverwaltung DWS geben. 25 Prozent der Anteile sollen an die Aktionäre gehen. Die Deutsche Bank will damit 1,5 bis 2 Milliarden Euro einnehmen.Von Felix Lincke

Allianz: Gute Geschäftszahlen - Dividente erhöht

Der Allianz-Konzern kann auf einen stabilen Gewinn für das Geschäftsjahr 2017 zurück. Das operative Ergebnis blieb 2017 dank guter Geschäfte in der Lebens- und Krankenversicherung sowie der Vermögensverwaltung stabil bei 11,1 Milliarden Euro.