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Verfassungsschutzbericht: Islamismus bleibt größte Gefahr

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 vorgestellt. Demnach bleibt der islamistische Terrorismus die größte Gefahr für die innere Sicherheit. Auch Rechtsextremisten haben weiter Zulauf.

Verfassungsschutzbericht: Anschlagsgefahr weiter hoch in Bayern

Welche Bedrohungen für die innere Sicherheit gibt es in Bayern? Die Erkenntnisse des bayerischen Verfassungsschutzes stellt Innenminister Joachim Herrmann (CSU) heute vor.

Verfassungsschutz: Wachsende Gefahr durch Rechtsextreme

Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht von einer wachsenden Gefahr durch gewaltbereite Rechtsextremisten aus. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Vor allem Kleingruppen und Einzelpersonen sollen in Erscheinung treten.

Grüne wollen Verfassungsschutz-Kontrolle verbessern

Jeder deutsche Landtag hat ein Gremium, das den jeweiligen Landesverfassungsschutz kontrollieren soll. Die Grünen wollen nach BR-Informationen, dass diese Kontrollgremien künftig zusammenarbeiten können. Das Bayerische Innenministerium winkt ab.

Chef der Identitären Bewegung bekommt Waffenlizenz nicht zurück

Der Vorsitzende der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung erhält seinen Waffenschein nicht zurück. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat seine Klage abgewiesen.

Verfassungsschutz warnt vor Anschlagsgefahr durch IS-Terroristen

Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang warnt davor, die Terrormiliz Islamischer Staat zu unterschätzen. Obwohl der IS als militärisch besiegt gelte, gehe von seinen Anhängern weiter eine erhebliche Gefahr aus, so der Verfassungsschutzpräsident.

Kripo-Gewerkschaft verlangt mehr Härte gegen kriminelle Clans

Die Polizei geht verstärkt gegen kriminelle Clans vor. Aber dem Bund Deutscher Kriminalbeamter reicht das nicht. Er will den Verfassungsschutz stärker einbeziehen und notfalls auch Kinder aus den Großfamilien herausnehmen.

Herrmann plädiert für Überwachung von radikalisierten Kindern

Im Streit um die Überwachung von Kindern unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den Vorstoß von Bundesinnenminister Seehofer verteidigt. Zugleich machte er deutlich, dass es nur um Einzelfälle gehe.

Pläne für Verfassungsschutz: Streit um Überwachung von Kindern

Der Verfassungsschutz soll auch Informationen über radikalisierte Kinder speichern dürfen - so will es Bundesinnenminister Seehofer. Das Justizministerium will bei diesem Vorhaben offenbar nicht mitmachen.

Überwacht der Verfassungsschutz bald auch Kinder?

Geht es nach Bundesinnenminister Horst Seehofer, darf der Verfassungsschutz bald Messenger-Daten von Kindern speichern und ihre Kommunikation überwachen. Bislang gab es dafür eine Altersgrenze von 14 Jahren, doch die könnte demnächst wegfallen.