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Sex auf Friedhof – 25-Jährige akzeptiert Strafbefehl

Eine 25-Jährige, die zwei Bekannte zum Sex auf einem Grabstein angestiftet haben soll, hat einen Strafbefehl des Amtsgerichts Ansbach akzeptiert. Daraufhin ist das Verfahren gegen sie eingestellt worden.

Abschiebungen: Mehr Dublin-Überstellungen auch aus Bayern

Aus Deutschland wurden 2018 so viele Asylbewerber in andere EU-Staaten abgeschoben wie noch nie. Auch Bayern konnte die Zahl der Überstellungen leicht steigern. Mit den jüngsten Plänen von Bundesinnenminister Seehofer hat das aber nichts zu tun.

ERASMUS-Projekt in Münsterschwarzach: Angst vor hartem Brexit

Im Gymnasium der Abtei Münsterschwarzach treffen heute 24 Schüler aus Großbritannien und Irland ein. Die drei Partnerschulen haben ein Austauschprojekt gestartet. Ob es wie geplant durchgeführt werden kann, hängt vom Ausgang des Brexit-Verfahrens ab.

Steuerhinterziehung: Heute fällt Urteil gegen Schrotthändler

Ein Altmetallhändler soll eine Million Euro an Steuern hinterzogen haben. Die Wirtschaftskammer des Augsburger Landgerichts soll heute ein Urteil fällen. Aufsehen erregt hatte das Verfahren wegen einer Liebesbeziehung zweier Richter.

Wolbergs-Prozess: Hitzige Auseinandersetzung im Gerichtssaal

Vor Weihnachten hatte die Verteidigung der Angeklagten eine Einstellung des Verfahrens gefordert. Die Vorsitzende Richterin will noch nicht über den Antrag entscheiden. Im Gerichtssaal kam es zu einer hitzigen Auseinandersetzung.

"Abstand ja, Ende nein": Der NSU-Prozess im Rückblick

Im Juli 2018 ging nach 438 Verhandlungstagen das größte Rechtsterrorismus-Verfahren der deutschen Geschichte zu Ende. Doch auch nach der Verurteilung von Beate Zschäpe und vier NSU-Unterstützern kann kaum jemand mit dem Verfahren abschließen.

Cold Cases: Ungelöste Kriminalfälle werden weniger

Immer wieder rollt die Kripo alte, ungeklärte Mordfälle auf - sogenannte Cold Cases. Aufgrund neuer Kriminaltechnik sind die Erfolge nicht selten erstaunlich und durch neue Verfahren erhöht sich die Aufklärungsquote.

Immer weniger Kirchenasyl: Zu hohe Belastung für Gemeinden?

Rund 100 Menschen sind derzeit in Bayern im Kirchenasyl. Doch Kirchenasyl ist seit dem Sommer für Gemeinden eine echte Belastungsprobe geworden. Denn für sogenannte „Dublin Fälle“ kann der Aufenthalt im Kirchenasyl bis zu 18 Monate dauern.

Ermittlungen gegen Münchner Bundestagsmitglied

Gegen einen Münchner CSU-Bundestagsabgeordneten wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Den Angaben zufolge wurden die Ermittlungen durch ein nicht-öffentliches zivilrechtliches Verfahren am Amtsgericht München ausgelöst.

Moscheen-Finanzierung: Geld vom Golf nur nach Anmeldung

Die intransparente Finanzierung deutscher Moschee-Gemeinden aus dem Ausland irritiert Behörden schon länger. Die Bundesregierung hat den Golfstaaten ein neues Verfahren vorgeschlagen - offenbar mit ersten Erfolgen.