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Würzburg: Ermittlungen gegen SOKO Peggy eingestellt
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Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat die Ermittlungen gegen die SOKO Peggy eingestellt. Die Ermittler hatten Zeugen ein Gespräch zwischen Ulvi K. und seinem Vater aus dem Jahr 2002 vorgespielt. Das sei rechtmäßig passiert, heißt es.

Staatsanwaltschaft Würzburg ermittelt gegen Soko Peggy
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Im Fall Peggy ermittelt die Staatsanwaltschaft Würzburg gegen Mitglieder der Soko Peggy und einen Bayreuther Staatsanwalt. Medienberichten zufolge sollen die Ermittler ein Gespräch eines Verdächtigen mitgeschnitten und veröffentlicht haben.

Unterstützer von Ulvi K. erstatten Anzeige gegen Soko "Peggy"

    Die Soko "Peggy" soll Ton-Aufnahmen von einem alten Gespräch zwischen Ulvi K. und seinem Vater an Journalisten weitergegeben haben. Deshalb hat der Unterstützerkreis von Ulvi nun Anzeige gegen alle Ermittler der Soko erstattet.

    Mordfall Peggy: Vorwürfe gegen Gutachter untermauert
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    Im Fall Peggy geht der Unterstützerkreis von Ulvi K. nun gerichtlich gegen den früheren Sachverständigen vor. Dessen Gutachten enthalte mehrere Mängel, so die Begründung.

    Fall Peggy: Unterstützer von Ulvi K. verklagen Gutachter

      2004 war Ulvi K. wegen Mordes an Peggy aus Lichtenberg verurteilt worden. Zehn Jahre später folgte sein Freispruch. Ulvis Unterstützer haben nun einen damaligen Gutachter auf 350.000 Euro Schadenersatz verklagt.

      Nach Festnahme im Fall Peggy: Spekulation über Mittäter
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      Trotz der Festnahme eines Mordverdächtigen im Fall Peggy bleibt Gudrun Rödel, die Betreuerin des ursprünglich verurteilten Ulvi K. skeptisch, ob damit der Tod des kleinen Mädchens tatsächlich geklärt werden kann.

      Kritik an Berichterstattung im Fall Peggy

        Die Anwältin und die Betreuerin von Ulvi K. kritisieren massiv die aktuelle Berichterstattung und die Spekulationen im Fall Peggy. Ihr Mandant und seine Familie würden durch die Berichterstattung erneut in den Fokus der Öffentlichkeit "gepeitscht".

        Topthema: Kabinett wählt sogenannte e-Dörfer aus
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        Weitere Themen: Grünenfraktion im Landtag wählt im Februar Bause-Nachfolgerin + Anwältin von Ulvi K. fordert Schadenersatz vom Freistaat + Stadtrat beschließt nächtliches Alkoholverbot am Münchner Hauptbahnhof Moderation: Angela Braun

        "Eine ganz besonders bittere Note"
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        Für den Mord an Peggy wurde zunächst der türkischstämmige Ulvi K. verurteilt - zu Unrecht. Welche Emotionen ausgelöst würden, sollte sich eine Tatbeteiligung von Uwe Böhnhardt bestätigen, beschreibt Rechtsanwalt Daimagüler.