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Anti-Geldwäscheeinheit - Kritik an FIU wird schärfer

Die Anti-Geldwäscheeinheit des Bundes (FIU) steht seit Monaten in der Kritik, weil sich bei ihr die Fälle stapelten. Die FIU versprach Besserung. Doch jetzt zeichnen interne Dokumente, die BR-Recherche und Spiegel vorliegen, ein katastrophales Bild.

Kunsthandel über "Regulierungsdruck" aus Brüsssel alarmiert

Maßnahmen der Europäischen Union gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung beunruhigen den deutschen Kunsthandel. Der Verband spricht von "stetig wachsendem Bürokratismus" und fordert mehr "Außenmaß" und "Interessenausgleich". Von Peter Jungblut

Anti-Geldwäscheeinheit FIU erneut in der Kritik

Vertreter von Zoll und Polizei beraten morgen im Finanzausschuss des Bundestages über das Thema Geldwäschebekämpfung. Im Mittelpunkt steht dabei eine neue Einheit, die vor der Sitzung erneut in die Kritik geraten ist. Von Arne Meyer-Fünffinger.

Ermittlern gelingt offenbar Schlag gegen Terrorfinanzierer

Sonderermittler in Nordrhein-Westfalen haben eine Bande ausgehoben, die über Umsatz-Steuer-Betrug Terrorfinanzierung betrieben haben sollen. Das berichtet der Kölner Stadtanzeiger in seiner morgigen Ausgabe.

Vor Ablauf des Ultimatums: Gabriel zu Besuch in Katar

Weitere Themen: Dobrindt will härtere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer +++ Verfassungsschutzbericht: Zahl rechtsextremer Gewalttaten steigt +++ Schwesig regiert Mecklenburg-Vorpommern +++ Juncker sorgt für Eklat im EU-Parlament

Bausback zieht erste Bilanz

Anfang des Jahres hat die "Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus" ihre Arbeit aufgenommen. Sie habe bereits eine erhebliche Zahl an Verfahren eingeleitet, teilte das Justizministerium mit. Von Johannes Berthoud

Umweltbundesamt: Nitratbelastung führt zu höherem Wasserpreis

Weitere Themen: Merkel übt den Schulterschluss mit Mexiko beim Freihandel +++ US-Präsident und sein Außenminister uneins in Katar-Frage +++ Polizei: London-Attentäter wollten Lkw benutzen +++ WM-Qualifikation: DFB-Elf spielt am Abend gegen San Marino

EU sorgt sich um Brexit-Zeitplan

Weitere Themen: Premierministerin May bemüht sich um Minderheitsregierung +++ Außenminister Gabriel setzt sich für das Emirat Katar ein +++ Neue Ausrüstung für Bayerns Polizei +++ Cholera im Jemen breitet sich rasant aus

In Fürth treffen sich Drogenfahnder aus aller Welt

Drogenfahnder aus 20 Ländern treffen sich ab heute in Fürth, um über gemeinsame Strategien im Kampf gegen Rauschgift zu beraten. Dabei geht es unter anderem um Drogenhandel via Internet und Terrorfinanzierung durch Dealer. Von Martin Hähnlein

Gemeinsam gegen internationalen Drogenhandel

Drogenfahnder aus 20 Ländern treffen sich derzeit in Fürth, um über gemeinsame Strategien im Kampf gegen Rauschgift zu beraten. Dabei geht es unter anderem um Drogenhandel via Internet und Terrorfinanzierung durch Dealer.