| BR24

 
 

Neueste Artikel

Auch Bosch muss im Dieselskandal hohe Strafe zahlen

Der Autozulieferer Bosch hat ein Bußgeld in Höhe von 90 Millionen Euro aufgebrummt bekommen. Damit sollen Vergehen im Rahmen des Dieselskandals geahndet werden. Der Zulieferer kommt damit deutlich glimpflicher davon als VW und Audi.

Betrunkener täuscht Sprung vor U-Bahn vor - Strafe folgt

Ein Betrunkener hat am Dienstag am Münchner Hauptbahnhof einen Sprung vor die U-Bahn vorgetäuscht. Der Zugführer musste daraufhin eine Vollbremsung einleiten, Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Den Betrunkenen erwartet ein Verfahren.

Bußgeld für Bauunternehmerin - Keinen Mindestlohn gezahlt

Wer seinen Mitarbeitern nicht den Mindestlohn zahlt, muss mit erheblichen Strafen rechnen. Eine Bau-Unternehmerin aus dem Landkreis Hof muss deshalb ein Bußgeld von rund 87.000 Euro zahlen.

Prozess um Betrug mit Pay-TV-Abonnements: Strafen gefordert

Im Prozess um den illegalen Verkauf von Pay-TV-Abonnements am Regensburger Landgericht sind die Plädoyers gehalten worden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung sprachen sich für Haft- und Bewährungsstrafen aus. Das Urteil soll am 21. Mai fallen.

Börse: Google-Mutter enttäuscht Anleger

Die Google-Mutter Alphabet erlebte im abgelaufenen Quartal einen Gewinneinbruch. Ein Grund ist eine hohe Strafe in der EU. Allerdings enttäuschte auch die Umsatz-Entwicklung die Anleger. Zahlen kamen am Morgen auch von Airbus.

Illegale Spenden: AfD soll 400.000 Euro Strafe zahlen

Die Bundestagsverwaltung will von der AfD 400.000 Euro Strafzahlung eintreiben. Damit sollen illegale Parteispenden geahndet werden. Heute wurden die Bescheide übermittelt. Die AfD will allerdings dagegen vorgehen.

Strafrechtsparagraf 217: Streit um Sterbehilfe-Regelung

Ende 2015 wurde das Gesetz zur Sterbehilfe geändert. Damals wurde die "geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung" unter Strafe gestellt. Das Bundesverfassungsgericht berät heute über Klagen. Warum ist die Regelung so umstritten?

Ohne Führerschein gefahren: 200.000-Euro-Strafe für Marius Wolf

Der Dortmunder Fußballprofi Marius Wolf wurde 2018 ohne Führerschein auf der A3 im Landkreis Kitzingen erwischt. Laut Mainpost wurde er zur Kasse gebeten. Er muss eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Euro bezahlen, hinzu kommen zwei Monate Fahrverbot.

Probleme bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

Über ein neues Datennetz soll jetzt endlich das verwirklicht werden, was unter dem Schlagwort "Elektronische Gesundheitskarte“ schon seit 14 Jahren angekündigt wird. Bald läuft eine neue Frist aus und den Ärzten drohen Strafen.

Donauwörther Internat: Schläge mit dem Holzpantoffel

Ohrfeigen, Kopfnüsse, Schläge: Solche Strafen waren im Donauwörther Internat Heilig Kreuz bis in die 1990er Jahre Alltag. Das berichten Betroffene im Gespräch mit dem BR. Vertreter der Katholischen Kirche haben Gesprächsbereitschaft signalisiert.