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Griesen - Bauarbeiten auf Straße und Schiene

Im kleinen Ort Griesen bei Garmisch-Partenkirchen hat man Sorgen, wie das Leben die kommenden fünf Wochen sein wird. Die B23 wird tagsüber gesperrt, weil ein Abschnitt vor Steinschlag gesichert wird. Zugleich will die Bahn Schienen erneuern.

B20 bei Stallwang für neun Wochen gesperrt

Pendler zwischen Straubing und Cham müssen sich die nächsten Wochen auf längere Fahrzeiten einstellen. Das Staatliche Bauamt Passau saniert einen 3,5 Kilometer langen Abschnitt der B20 zwischen Rattiszell und Rißmannsdorf.

Bamberg: Ärger um Kosten für 50 Jahre alte Straße

Die Staatsregierung stellt es den Kommunen frei, ob sie ihre Bürger für die Erschließung von alten Straßen (Strebs) zur Kasse bitten. Doch Ruhe kehrt damit nicht ein. In Bamberg sollen Bürger für eine über 50 Jahre alte Straße zahlen.

Bayern bekommt am meisten Bundesgeld für seine Straßen

Kein anderes Bundesland erhält mehr Geld für Fernstraßen, Brücken und Forschungsprogramme aus dem CSU-geführten Verkehrsministerium als Bayern. Die Grünen glauben, das hat System und wollen den Mittelabfluss vom Bundesrechnungshof prüfen lassen.

Protest gegen Straßenerschließungsgebühren in Bad Berneck

In Bad Berneck im Landkreis Bayreuth wehren sich 20 Anwohner gegen die geplanten Straßenerschließungsgebühren. Trotz der Proteste hält die Stadt an ihrem Vorhaben fest.

Streit um Straßenerschließungskosten: Hoffnung für Anwohner

Einige bayerische Gemeinden rücken davon ab, Altstraßen noch schnell auszubauen und die Bürger zur Kasse zu bitten. Stadträte und Bürgermeister fürchten, deshalb haftbar gemacht zu werden. Innenminister Herrmann bemüht sich um Klarstellung.

Warnstreiks in Rosenheim: Keine Auswirkungen auf Verkehr

Etwas 120 Beschäftigte sind in Rosenheim im Warnstreik. Der Ausstand findet unter anderem im Straßenbau statt, soll aber keine Auswirkungen auf den Verkehr haben.

Straßenausbau: Wie Kommunen Bürger noch schnell abkassieren

Einige Kommunen bitten ihre Bürger nochmal zur Kasse, ehe sie Straßenerschließungskosten nicht mehr auf die Anwohner umlegen dürfen. Da können für den Einzelnen schnell mehrere tausend bis zehntausende Euro zusammenkommen. Dürfen die Kommunen das?

Landshuter streiten über Straßenerschließungsgebühren

In Landshut wird über Straßenerschließungsgebühren gestritten, die die Stadt von Anwohnern kassieren will. Kommunen können diese nur noch bis Anfang 2021 verlangen. Deshalb wird befürchtet, dass die Stadt wegen der Frist jetzt aktiv wird.

Über elf Millionen Euro für Oberfrankens Straßen und Wege

Der Freistaat hat oberfränkischen Kommunen im Dezember Fördermittel von über elf Millionen Euro für Straßen, Rad- und Fußwege zugesagt. Der größte Teil des Geldes fließt in den Landkreis Bamberg.