| BR24

 
 

Neueste Artikel

Forscher: Mehr als ein Drittel der neugeborenen Mädchen wird 100

100. Geburtstage dürften künftig häufiger gefeiert werden: Mehr als jedes dritte der 2019 geborenen Mädchen soll ihn laut Berechnungen des Max-Planck-Instituts erleben. Von den Jungen sollen über zehn Prozent der Neugeborenen 100 Jahre alt werden.

Bierproduktion 2018 in Deutschland um 2,2 Prozent gestiegen

Ein langer, heißer Sommer und die Fußballweltmeisterschaft 2018: Im vergangenen Jahr ist die deutsche Bierproduktion laut Statistischem Bundesamt um 2,2 Prozent auf rund 8,7 Milliarden Liter gestiegen. Das meiste Bier wurde in Bayern gebraut.

Börse: Preise in Deutschland steigen langsamer

Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gesunken, mit 1,3 Prozent gestiegen. Das statistische Bundesamt hat die vorläufigen Zahlen bestätigt. Dem DAX bringt das allerdings nicht viel.

Tourismus in Unterfranken im Februar gewachsen

Wein, Kultur, Natur – als Tourismus-Region ist Mainfranken weiterhin gefragt. Aktuelle Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik belegen: Im Februar gab es Zuwächse.

Schrumpfende Bevölkerung trotz Zuwanderung und mehr Geburten

Zuwanderung und ein leichter Anstieg der Geburtenraten: Derzeit erlebt Deutschland ein demographisches Zwischenhoch. Trotzdem schrumpft die Bevölkerung insgesamt vor allem in den Regionen – auch in Bayern. Was tun?

Immer mehr Tote: Das sind die größten Gefahren für Radfahrer

Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass Radfahrten immer häufiger tödlich enden. 2018 starben in Deutschland 455 Radfahrer, darunter 89 auf Elektrorädern. Das waren 15 Prozent mehr Unfälle als 2017. Das sind die größten Gefahren.

Brände und Feinstaub: So gefährlich war die Silvesternnacht 2018

Auch wenn endlich Frühling ist: Das nächste Feuerwerk kommt bestimmt. Braucht aber jeder sein Privatfeuerwerk? Daran zweifeln die Grünen. Eine Statistik zum diesjährigen Silvester-Feuerwerk in Bayern liefert ihnen viele Argumente.

Preise auf Rekordniveau: Strom in Deutschland teuer wie nie

Die Strompreise kennen derzeit nur eine Richtung: aufwärts. Kaum ein Versorger, der nicht an der Preisschraube gedreht hat. Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom laut einem Vergleichsportal jetzt 29,42 Cent - ein neuer Rekord.

Einzelhandel: Mehr Umsätze als erwartet

Die Händler können sich freuen: Laut Statistischem Bundesamt haben sie im Februar real - nach Abzug des Preisanstiegs - 4,7 Prozent mehr verkauft als 2018. Es ist das zehnte Wachstumsjahr in Folge, vor allem für den Internethandel.

Hitzesommer 2018: Niedrigwasser bremst Binnenschifffahrt

Deutschlands Binnenschiffer haben wegen des Niedrigwassers im Rekordsommer des vergangenen Jahres deutlich weniger Güter transportiert, wie das Statistische Bundesamt mitteilte - ein Grund für die schwache Wirtschaftsleistung im letzten Quartal 2018.