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Neueste Artikel

Glyphosat-Prozess: Bayer muss Milliarden zahlen

Der Pharmakonzern Bayer hat in den USA den dritten Prozess um den Unkrautvernichter Roundup verloren. Bayer-Tochter Monsanto muss zwei Milliarden Dollar Schadenersatz zahlen. Der Konzern will in Berufung gehen.

Füssen: Prozess um Millionenverluste wird fortgesetzt

Mehrere Millionen Euro hat die Stadt Füssen durch Zinsgeschäfte verloren und ihre Bank deshalb auf Schadenersatz verklagt. Am Landgericht München 1 wird am Dienstag der Prozess gegen das Bankhaus Hauck & Aufhäuser fortgesetzt.

Prozess um Ferienfreizeit-Unfall

Ein Unfall bei einer Ferienfreizeit in Ingolstadt beschäftigt heute das Oberlandesgericht München. Es geht um die Frage, ob der Veranstalter oder der zuständige Betreuer Schadenersatz zahlen müssen.

Glyphosat: Bis jetzt 13.400 Klagen gegen Bayer

Die milliardenschwere Übernahme von Monsanto belastet den Chemiekonzern Bayer weiterhin. Die Zahl der Klagen wegen des Unkrautvernichters Glyphosat steigt beständig - in den USA sind bisher 13.400 Klagen eingegangen.

Tödliche Kuh-Attacke: Österreich stellt Regeln für Wanderer vor

"Kein Streichelzoo": Österreichs Tourismusministerin hat zehn Regeln für Wanderer auf Almen vorgestellt. Zuvor hatte ein Gericht Angehörigen einer deutschen Wanderin, die von Kühen zu Tode getrampelt worden war, hohen Schadensersatz zugesprochen.

BGH: Kein Schmerzensgeld für künstlich verlängertes Leben

Ärzte haften grundsätzlich nicht mit Geld, wenn sie einen Patienten zum Beispiel durch künstliche Ernährung länger als medizinisch sinnvoll am Leben erhalten und damit sein Leiden verlängern. Dieses Grundsatzurteil hat der BGH gefällt.

Kläger vor BGH-Urteil: "Menschen in Würde sterben lassen"

Der BGH fällt heute ein richtungsweisendes Urteil: Heinz Sening wirft Ärzten vor, den unabwendbaren Tod seines Vaters hinausgezögert zu haben. Im Interview mit Bayern 2-radioWelt erklärt er, warum es ihm um viel mehr als nur um Schmerzensgeld gehe.

Börse: Bayer-Aktie nach juristischer Niederlage auf Talfahrt

Erneut muss der Chemie- und Pharmariese Bayer eine juristische Schlappe in Sachen Glyphosat hinnehmen. Ein US-Gericht hat den Konzern zu 80 Millionen Euro Schadenersatz, verurteilt, die Bayer einem einzigen Kläger zahlen muss.

Krebs durch Glyphosat: Bayer muss 81 Millionen Dollar zahlen

Schwerer Schlag für den Bayer-Konzern: Eine US-Jury hat einem Mann in Kalifornien wegen dessen Krebserkrankung nach der Nutzung des Unkrautvernichters Glyphosat fast 81 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen.

Gericht sieht Schadenersatzansprüche für Justizopfer Mollath

Neue Runde im Fall Gustl Mollath: Vor dem Landgericht München fordert das Justizopfer Schadenersatz vom Freistaat für mehr als sieben Jahre unrechtmäßiger Unterbringung in der Psychiatrie. Seine Chancen auf eine hohe Entschädigung stehen gut.