Sami A. soll bei einer deutschen Security-Firma gearbeitet haben

Sami A., mutmaßlicher Leibwächter des Ex-Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden, soll für eine deutsche Security-Firma gearbeitet haben. Die bewacht auch Flughäfen, Banken, Krankenhäuser. Sami A. war Mitte Juli unrechtmäßig nach Tunesien abgeschoben worden.

Wirbel um Seehofer-Zitat aus Bierzelt-Rede in Töging

Anfang August hat Seehofer in Töging am Inn eine Bierzelt-Rede gehalten – ein Zitat daraus sorgt nun für Wirbel in den sozialen Medien. In der Passage sagt der CSU-Chef, er freue sich über straffällige Ausländer. Sehen Sie hier das ganze Statement.

Rechtsempfinden vs. Rechtsstaat: Ein Experte zum Fall Sami A.

Der islamistische Gefährder Sami A. muss nach einer offenbar illegalen Abschiebung zurückgeholt werden – eine Entscheidung, die hohe Wellen schlug. Sollte man dem Rechtsempfinden der Bevölkerung Rechnung tragen? Dazu ARD-Rechtsexperte Bernd Wolf.

Seehofer legt Eckpunkte für Einwanderungsgesetz vor

Das viel diskutierte Einwanderungsgesetz soll noch in diesem Jahr kommen. Innenminister Seehofer geht in die Offensive. Der Zuzug von qualifizierten ausländischen Fachkräften soll erleichtert werden.

Der Fall Sami A. - eine Chronologie

Der Fall des abgeschobenen Gefährders Sami A. sorgt für Streit: Politik, Behörden und Justiz werfen sich Versagen vor. Die zeitlichen Abläufe zumindest sind klar.

Der Fall Sami A. als Test für den Rechtsstaat?

Im Fall des abgeschobenen Islamisten Sami A. gehen nach dem jüngsten Urteil Richter und Politiker verbal aufeinander los. Die FDP greift unterdessen Bundesinnenminister Seehofer scharf an.

Letzte Instanz: Sami A. muss zurückgeholt werden

Der nach Tunesien abgeschobene Islamist Sami A. muss von der Stadt Bochum nach Deutschland zurückgeholt werden. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht entschieden. Das Urteil fiel in letzter Instanz.

Schlagzeilen BR24/20

Zahlreiche Verletzte nach Gasaustritt in Neutraubling +++ Innenminister Herrmann trifft ungarischen Kollegen +++ Wagenknecht stellt neue Bewegung vor +++ Gericht verhängt im Fall Sami A. Zangsgeld gegen Bochum +++ Anpfiff zur neuen Zweitliga-Saison

Verwaltungsgericht verhängt im Fall Sami A. Zwangsgeld

Wegen der noch nicht erfolgten Rückholung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen 10.000 Euro Zwangsgeld gegen die Stadt Bochum verhängt. Das Bundesflüchtlingsamt will das Abschiebeverbot hingegen aufheben lassen.

100 Sekunden Rundschau: BMW baut neues Werk in Ungarn

Vorerst keine Bundeshilfen für Bauern geplant +++ Wahlausgang in Simbabwe weiter unklar +++ Aus für dritten Nationalpark in Bayern besiegelt +++ Sami A. bleibt vorerst in Tunesien