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Fürchtet euch nicht - weder vor "Hello World", noch vor KIs

Einige von Ihnen müssen jetzt stark sein: Es geht um Mathe, dieses schreckenerregende, mit Zahlen bewehrte Monster. Deswegen gleich vorneweg der Hinweis: Autorin Hannah Fry erklärt Mathematik so, dass niemand schweißnasse Hände bekommen muss.

Warum Europas Geschichte einer Fahrt in der Achterbahn gleicht

Frieden, Wohlstand, Fortschritt – mit diesen Schlagworten wird die Geschichte des modernen Europa oft beschrieben. In "Achterbahn" kritisiert der Historiker Ian Kershaw dieses Bild als unvollständig: Der Kontinent habe immer auch Krisen durchlebt.

Wie der Klimawandel zu mehr Wetterextremen führt

Schwere Stürme, heftige Fluten, gnadenlose Dürren: Die Klimaforscherin Friederike Otto beschreibt in ihrem Buch "Wütendes Wetter", wie extreme Wetterphänomene mit der Erderwärmung zusammenhängen – und welche Regionen besonders stark betroffen sind.

Wenn die Heimat zur Diktatur wird

Wegen ihrer Kritik an Erdoğan verlor die Journalistin Ece Temelkuran ihre Arbeit und musste die Türkei verlassen. In ihrem neuen Buch beschreibt sie, warum neoliberales Denken Rechtspopulismus fördert und sie ihre Hoffnung vor allem auf Frauen setzt.

Warum es zwischen Briten und Rest-Europa noch nie einfach war

Nach dem Brexit könnte Großbritannien ein völlig anderes Land werden, fürchtet der Historiker Brendan Simms. In seinem Buch "Die Briten und Europa" erklärt er, wie Heinrich VIII. mit Europa brach – und warum er es leichter hatte als Theresa May.

Anke Stelling gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse

"Schäfchen im Trockenen" erhält den Hauptpreis der Leipziger Buchmesse. Ein Roman, "der wehtut und wehtun muss", heißt es von der Jury. Harald Jähner wird für sein Sachbuch über die deutsche Nachkriegszeit ausgezeichnet.

Diese Bücher sind im Rennen um den Leipziger Buchpreis

Wer wird den Preis der Leipziger Buchmesse gewinnen? Insgesamt 15 Bücher sind in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung nominiert. Sie reichen von einem Roman zum Terroranschlag von Berlin bis zu einer Reisereportage über Kuba.

In Herbert Kapfers Buch "1919 Fiktion" spricht die Zeit selbst

Herbert Kapfer hat Hunderte von Quellen aus dem Jahr 1919 zu einem Buch montiert: Auszüge aus Romanen, Aufsätzen, Utopien. So macht er den Versuch die Frage zu beantworten, was der Krieg und die deutsche Niederlage mit den Menschen gemacht hat.

"Das Grundeinkommen ist im Prinzip die staatliche Muttermilch"

Michael Bohmeyers Verein zahlt ausgelosten Gewinnern monatlich 1.000 Euro – bedingungslos. Zusammen mit Claudia Cornelsen hat er ein Buch über dieses Experiment geschrieben. Er glaubt: Wir können es uns nicht leisten, kein Grundeinkommen zu haben.

Was ist "gute Arbeit"? Ein Gespräch mit Philosophin Lisa Herzog

Prekäre Jobs und permanenter Zeitdruck: Die Arbeitswelt ist nicht nur im Umbruch, viele Menschen nehmen sie auch als ungerecht wahr. Nicht weniger als "Die Rettung der Arbeit" fordert die Philosophin Lisa Herzog. Aber wie kann die aussehen?