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Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern

Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

Amphibiensterben: Wie kann man Fröschen, Lurchen und Co. helfen?

Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tieren. 11 der 19 bayerischen Arten stehen auf der Roten Liste der besonders gefährdeten Tierarten. Doch jeder kann etwas tun, um Frösche, Molche, Unken oder Kröten vor dem Aussterben zu bewahren.

Hasenzählung: Es gibt wieder mehr Feldhasen in Bayern

In Bayern sind aktuell nachts wieder Jäger auf Feldwegen unterwegs – es ist Hasenzählung des Jagdverbandes. Das bisherige Ergebnis: Es gibt mehr Feldhasen im Freistaat. Trotzdem stehen diese Tiere weiterhin auf der Roten Liste.

Kiebitz und Co.: Wie Vogelschützer Wiesenbrüter retten

Feuchte, unbewirtschaftete Wiesen – das war der Lebensraum von Wiesenbrütern wie Kiebitz, Großem Brachvogel und Co. Trotz des Engagements von Naturschutzverbänden gelingt es kaum, die bedrohten Vögel vor dem Aussterben zu schützen.

Warum manche Arten einfach nicht geschützt werden

Der Blauflossenthunfisch steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Trotzdem wird er nicht durch das Artenschutzabkommen geschützt. Forscher haben dieses Phänomen, das für viele Arten gilt, in einer neuen Studie genauer untersucht.

Die Turteltauben sind gefährdet

"Na, ihr Turteltäubchen!" Bei uns Menschen gibt es viele solcher Exemplare, doch in der Natur wird das Turteln seltener: In den letzten 25 Jahren hat der Bestand der Turteltauben um zwei Drittel abgenommen. Die Vögel gelten als stark gefährdet.

Der einsamste Frosch der Welt: Romeo bekommt eine Julia

Der Wasserfrosch Romeo, einer der letzten seiner Art, fristete in einem Museum in Bolivien ein einsames Dasein. Nun haben Wissenschaftler in der Wildnis ein Weibchen gefunden. Im Liebesglück vereint sollen Romeo und Julia nun für Nachwuchs sorgen.

Das sind die Verlierer und Gewinner im Tierreich 2018

Die Rote Liste der bedrohten Tiere hat sich 2018 weiter verlängert - auf inzwischen fast 27.000 Arten. Trotz dieser erschreckenden Bilanz gibt es auch Grund zur Hoffnung: Neben den Verlieren im Tierreich gibt es 2018 auch Gewinner.

Intensive Fischerei in Meeresschutzgebieten der EU

Europa hat eine beachtliche Anzahl von Meeresschutzgebieten: 727 an der Zahl. Doch in zwei Dritteln dieser Gebiete wird kommerziell sogar mit Schleppnetzen gefischt. Das hat große Auswirkungen auf die Artenvielfalt in den Schutzgebieten.

Fast ein Drittel der Wildpflanzen in Deutschland ist gefährdet

Das Bundesamt für Naturschutz hat heute die neue Rote Liste für gefährdete Wildpflanzen in Deutschland vorgestellt. Rund 30 Prozent der Pflanzen sind gefährdet. Schuld ist die zunehmende Nährstoffbelastung.