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Rechtsextremismus in der Polizei. Skandal weitet sich aus

Der Skandal um mögliche rechtsextreme Netzwerke bei der Polizei in Frankfurt könnte noch größer sein als zunächst angenommen. Auch in Dienststellen außerhalb Frankfurts wird offenbar ermittelt. Unterdessen werden die Rufe nach Konsequenzen lauter.

Rückblick 2018: Die Twitter-Trends der Deutschen

Rational, emotional, viral - die Wellen in den sozialen Medien schlagen oft hoch. Neben Hass und Fremdenfeindlichkeit stehen Tabu-Themen. #metoo - und worüber die Deutschen 2018 noch twitterten.

Hitler-Bild und "Sieg-Heil"-Ruf in Landshuter BMW-Werk

Im BMW-Werk Landshut ist es zu Vorfällen mit rechtsradikalem Hintergrund gekommen: Ein Mitarbeiter stellte ein Hitler-Bild auf, ein anderer rief "Sieg-Heil". BMW bestätigte dem Bayerischen Rundfunk, dass es bereits Konsequenzen gegeben habe.

Dresdner Autor Uwe Tellkamp spricht von "Gesinnungskorridor"

Mit einer erbitterten Polemik wendet sich der preisgekrönte, aber auch sehr umstrittene Schriftsteller gegen die "Erklärung der Vielen", die sich gegen Rassismus und Rechtsradikalismus richtet. Außerdem betreibt Tellkamp heftige Medienschelte.

Drohungen gegen Werbeagentur der Grünen

Eine Münchner Werbeagentur, die die Landtagswahl-Kampagne der Grünen für Bayern entwickelt hat, wird mutmaßlich von Rechtsradikalen bedroht. Laut einem Medienbericht wurde der Agentur etwa ein Schweinekopf vor die Tür gelegt.

Generaldebatte im Bundestag - Sachpolitik gegen Emotionen

Die Auseinandersetzung mit rechtsextremen Demonstrationen hat in den vergangenen Wochen die öffentliche Debatte bestimmt. Auch bei der Generalaussprache im Bundestag waren die Geschehnisse in Chemnitz Thema.

Maaßen erklärt sich zu Chemnitz-Äußerungen

Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen steht den Abgeordneten des Bundestags Rede und Antwort. In einer Erklärung, die er dem Bundesinnenministerium geschickt hat, verteidigt er seine Äußerungen zu Chemnitz. Ob er damit die Abgeordneten überzeugt?

Seehofer: "Maaßen muss bis Montag Bericht abgeben!"

Innenminister Seehofer hat mit Blick auf Chemnitz betont, "auf keinem Auge blind" zu sein - weder bei Rechtsradikalismus noch bei Antisemitismus oder Ausländergewalt. Verfassungsschutzchef Maaßen sprach er das Vertrauen aus, setzte aber eine Frist.

Strafverfahren gegen Zschäpe: NSU-Prozess vor dem Urteil

Am Mittwoch wird im NSU-Prozess das Urteil gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche NSU-Unterstützer gesprochen. Die spannende Frage ist nach über fünf Jahren Prozess: Sieht das Gericht in Zschäpe eine Mittäterin oder Mitläuferin? Von Ina Krauss

Gutachten sieht OEZ-Attentat nicht als rechten Terroranschlag

David S. tötete 2016 am Münchner OEZ neun Menschen. Hatte er einen Hass auf Ausländer? Wurde er von Fremden gemobbt? Ein neues Gutachten stützt nun die Sicht der Polizei, die von keiner rechten Tat ausgeht. Von Birgit Grundner