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Lübcke-Mord: Mutmaßlicher Komplize hatte legal Waffen

    Obwohl er als Rechtsextremist aktiv war, durfte der mutmaßlichen Komplize beim Lübcke-Mord legal große Mengen Waffen horten. Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ erhob der Verfassungsschutz keine Einwände.

    Angriff auf Moschee in Oslo war versuchter Terroranschlag
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    Die Polizei in Norwegen wertet den Angriff auf eine Moschee am Samstagabend als "versuchte terroristische Tat". Die Ermittlungen hätten ergeben, dass der Täter rechtsextremistische Ansichten hat, so die Polizei.

    Razzia gegen Rechtsextremisten in vier Bundesländern
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    In vier Bundesländern hat die Bundesanwaltschaft Wohnungen von mutmaßlichen Rechtsextremisten durchsuchen lassen. Es geht um den Verdacht der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Festnahmen seien bislang nicht erfolgt.

    Angriff auf Eritreer "ganz klar fremdenfeindliches Motiv"
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    Hinter den Schüssen auf einen 26-jährigen Eritreer im hessischen Wächtersbach steht nach Ansicht der Ermittler "ganz klar ein fremdenfeindliches Motiv". Bislang gebe es aber keine "belastbaren Erkenntnisse über Kontakte in die rechtsextreme Szene".

    Mehr Drohungen von rechts gegen Journalisten
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    Gewalt, Mobbing, Todesdrohungen: Journalisten, die über Rechtsextremisten berichten, müssen einiges aushalten. Einem Journalistenverband zufolge gibt es immer mehr Angriffe. Sinkt nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke die Hemmschwelle weiter?

    Nach dem Lübcke-Mord: Demo gegen Rechtsextremismus
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    Sieben Wochen nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke haben in Kassel Tausende Menschen gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten demonstriert.

    Die Schweiz - Rückzugsraum für deutsche Rechtsextreme
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    Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem Rückzugs- und Operationsraum für deutsche Rechtsextremisten. Wie Recherchen des ARD-Politikmagazins report München zeigen, ist das Land wegen seiner liberalen Gesetze für deutsche Neonazis attraktiv.

    Verfassungsschutz stuft "Identitäre" als rechtsextremistisch ein

      Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung eindeutig als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt eingestuft. Das bedeutet, dass die "Identitären" mit dem kompletten Instrumentarium an nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden dürfen.

      ARD-Umfrage: Mehrheit sieht Nominierung von der Leyens skeptisch
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      Eine Mehrheit der Wahlberechtigten glaubt dem ARD-DeutschlandTrend zufolge nicht, dass Verteidigungsministerin von der Leyen eine gute EU-Kommissionspräsidentin wäre. Zwei Drittel sind besorgt, dass Rechtsextremisten den Staat verändern könnten.

      Polizeikreise: drei rechtsextreme Gefährder in Bayern

        In Bayern leben derzeit drei von den Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestufte Rechtsextremisten. Bei einem von ihnen handelt es sich nach Angaben aus Polizeikreisen gegenüber dem BR um den Vorsitzenden der Münchner Pegida-Bewegung.