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"Identitäre Bewegung Augsburg" bekennt sich zu Fake-Aktion

Die "Identitäre Bewegung Augsburg" hat sich zu der Plakat-Aktion an einem Grünen-Wahlbüro in Donauwörth bekannt. Unbekannte hatten dort Plakate mit Sprüchen wie "Tod dem weißen, deutschen Mann“ und "Nazis bekämpfen, mit allen Mitteln" angebracht.

Warum sich auf der Gaming-Plattform Steam Rechtsextreme tummeln

Hetze, Hakenkreuze und User, die Massenmördern huldigen: Auf der Gaming-Plattform Steam finden sich viele zweifelhafte Inhalte. Warum schreitet die Plattform nicht ein?

Ermittler: Mindestens zwei Absender rechtsextremer Drohmails

Im Fall der bundesweit verschickten Drohmails mit rechtsextremem Inhalt geht die Polizei von mindestens zwei Tätern aus. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen tauchte wieder ein Drohschreiben auf - an die Berliner Generalstaatsanwältin Koppers.

Rechtextremistische Drohschreiben: Tatverdächtiger verhaftet

Im Fall der deutschlandweiten Serie von Mails mit Bombendrohungen und rechtsextremistischen Inhalten ist Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein vollstreckt worden. Womöglich steckt er auch hinter der Bombendrohung in Augsburg.

AfD-Fraktionschef Plenk will zur CSU wechseln

Paukenschlag in der bayerischen AfD: Ihr Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, Markus Plenk, möchte zur CSU wechseln. Das hat er dem BR bestätigt. Er fühle sich mitschuldig an der "Spaltung der Gesellschaft und der Zersetzung der Demokratie".

Tatverdächtiger nach rechtsextremen Droh-Mails ermittelt

Nach einer Serie von E-Mails mit rechten Gewaltandrohungen haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen Tatverdächtigen ermittelt. In Schleswig-Holstein wurde in dem Fall eine Wohnung durchsucht, die Polizei beschlagnahmte Beweismittel.

Warum Deutschland ein Problem mit Islamfeindlichkeit hat

Islamfeindliche Terroranschläge wie in Christchurch gab es in Deutschland noch nicht. Doch Islamfeindlichkeit ist auch hier ein Problem, sagen Wissenschaftler und Aktivisten. Sie fordern einen Beauftragten gegen Islamfeindlichkeit.

Neonazi-Fackelmarsch: CSU will Parteimitglied ausschließen

Die CSU will ihr Mitglied, das an der Aktion um den neonazistischen Fackelmarsch mitgewirkt hat, schnellstmöglich aus der Partei ausschließen. Das teilte CSU-Generalsekretär Markus Blume in einer schriftlichen Stellungnahme mit.

Fackelmarsch Nürnberg: CSU-Mitglied an Neonazi-Aktion beteiligt

Eine rechtsextreme Gruppe inszeniert Internetvideos von Bürgerwehren und einem Fackelmarsch am ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Jetzt zeigen Recherchen des BR Studio Franken: In der Gruppe ist auch ein CSU-Mitglied aktiv.

Neuseeland gedenkt der Todesopfer des Christchurch-Anschlages

Mit einer großen Trauerfeier hat Neuseeland der 50 Todesopfer des Anschlags auf zwei Moscheen gedacht. Premierministerin Jacinda Ardern sprach in einem Park in Christchurch vor mehr als 20.000 Menschen - darunter Vertreter aus fast 60 Ländern.