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Neueste Artikel

Drohschreiben auch in Bamberg eingegangen

Die Serie von mutmaßlich rechtsradikal motivierten Drohbriefen betrifft auch Bamberg. Ein entsprechendes Schreiben sei beim Oberlandesgericht (OLG) eingegangen, bestätigte ein Justizsprecher.

Auch Helene Fischer betroffen: Bundesweite Serie von Drohmails

Seit Wochen gibt es eine bundesweite Serie mutmaßlich rechtsextremer Drohungen gegen Politiker und andere Personen des öffentlichen Interesses wie Helene Fischer. Bei zwei bayerischen Oberlandesgerichten seien auch Bombendrohungen eingegangen.

BR- und NN-Recherche-Team heute auf Podium in Nürnberg

Das gemeinsame Recherche-Team des BR Studio Franken und der Nürnberger Nachrichten gibt heute einen Einblick in die Welt der investigativen Recherche. Das Bildungszentrum Nürnberg lädt um 18.00 Uhr zu einem öffentlichen Podiumsgespräch ein.

NSU-Opfer-Anwältin erhält erneut Drohbrief

Die türkischstämmige Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz hat erneut einen Drohbrief erhalten. Das Schreiben ist in der Aufmachung mit den früheren Drohbriefen identisch, die die Unterschrift "NSU 2.0" trugen.

NSU-Terroristin Zschäpe von München nach Chemnitz verlegt

Die NSU-Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist von München in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz verlegt worden - auf eigenen Wunsch. Das Oberlandesgericht München hatte Zschäpe vor sieben Monaten zu lebenslanger Haft verurteilt.

Anwältin erhält erneut Drohung von "NSU 2.0"

Nachdem sie im NSU-Prozess Opfer vertreten hatte, wurde die Anwältin Seda Basay-Yildiz bedroht. Die Spur führte zu hessischen Polizisten. Nun ist ein neues Fax mit der Unterschrift "NSU 2.0" aufgetaucht.

"Abstand ja, Ende nein": Der NSU-Prozess im Rückblick

Im Juli 2018 ging nach 438 Verhandlungstagen das größte Rechtsterrorismus-Verfahren der deutschen Geschichte zu Ende. Doch auch nach der Verurteilung von Beate Zschäpe und vier NSU-Unterstützern kann kaum jemand mit dem Verfahren abschließen.

NSU-Aufklärung: Grüne drohen mit Klage

Welche Rolle spielte ein fränkischer V-Mann im NSU-Komplex? Die Grünen haben nach gemeinsamen Veröffentlichungen von BR und Nürnberger Nachrichten eine Anfrage an das Innenministerium gerichtet. Mit der Antwort wollen sie sich nicht zufrieden geben.

Streit über Entschädigung für NSU-Opfer

Der NSU-Prozess ist vorbei. Doch abgeschlossen ist das Kapitel NSU noch lange nicht. In München fordert die Opferberatungsstelle "Before", dass Bayern alle NSU-Opfer entschädigen soll. Denn: Bayern habe bei den Ermittlungen versagt.

Kein NSU-Entschädigungsfonds: Nürnberger Opferanwalt enttäuscht

Bayern wird keinen Entschädigungsfonds für die Angehörigen der NSU-Opfer einrichten. Einen entsprechenden Antrag der Grünen-Landtagsfraktion hat der Innenausschuss abgelehnt. In Nürnberg, wo drei Morde passierten, stößt die Entscheidung auf Kritik.