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Neueste Artikel

Jüdisches Museum Fürth präsentiert Schulhof

Das Jüdische Museum Franken in Fürth hat ein 3D-Druckmodell und eine 360 Grad Panoramaversion des ehemaligen Fürther "Schulhofs“ präsentiert. Damit wird an das kulturelle Leben in Fürth vor der NS-Zeit erinnert.

Neue Stolpersteine in Regensburg verlegt

In Regensburg liegen jetzt zehn neue Stolpersteine. Sie sollen an die systematische Ermordung von Psychiatrie-Patienten und Behinderten in der NS-Zeit erinnern. Zudem entsteht vor der neuen Synagoge in Regensburg eine sogenannte Stolperwelle.

Münchner Museen wollen Suche nach NS-Raubkunst erleichtern

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen haben angekündigt, ihre Inventarbücher der Jahre 1933 bis 1945 ins Netz zu stellen. Das soll die weltweite Fahndung nach Werken erleichtern, die ihren rechtmäßigen Eigentümern in der NS-Zeit geraubt wurden.

Papst will Geheimarchiv-Akten aus NS-Zeit öffentlich machen

Papst Franziskus will die Vatikanarchive zum Pontifikat von Pius XII. öffnen, der während der NS-Zeit amtierte. Historiker hatten schon oft deren Öffnung gefordert. Sie erhoffen sich Erkenntnisse zum Umgang der Kirche mit den Nationalsozialisten.

Das sind die besten Serien im Februar

In Deutschland starten endlich preisgekrönte US-Serien wie "Killing Eve" und "Pose". Die zweite Staffel von "Charité" beleuchtet die Geschichte des Krankenhauses in der NS-Zeit und "Gigantes" taucht ein in die Welt der spanischen Drogenmafias.

Holocaust-Gedenktag: Erinnerung an Deportationen aus Ursberg

Während der NS-Zeit wurden auch in der Behinderteneinrichtung in Ursberg Menschen als "lebensunwert" klassifiziert. Viele von ihnen wurden deportiert und ermordet. Manche Menschen konnten die Schwestern der St. Josefskongregation aber retten.

Wie Charlotte Knobloch die Shoah im Versteck überlebte

Charlotte Knobloch ist Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, lange saß sie dem Zentralrat der Juden in Deutschland vor. Die Shoah überlebte sie, wie nur wenige Juden, versteckt in Deutschland. Ein Portrait.

Erinnerungsbänder: Augsburg gedenkt NS-Opfern

Zum Holocaust-Gedenktag am Wochenende erinnert die Stadt Augsburg an weitere Opfer der NS-Zeit. Zum Gedenken an eine jüdische Familie und einen katholischen Priester wurden sogenannte Erinnerungsbänder installiert.

Landtag gedenkt der NS-Opfer

Am 27. Januar ist der Internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass veranstaltet der Bayerische Landtag heute einen Gedenkakt, um an die von den Nazis ermordeten, gequälten und ausgegrenzten Menschen zu erinnern.

So retteten die Kindertransporte jüdische Kinder vor den Nazis

Ein Zug in Richtung Sicherheit: Vor 80 Jahren brachten die Kindertransporte tausende jüdische Kinder nach Großbritannien. Dort waren sie vor der Verfolgung durch das NS-Regime geschützt. Doch ihre Eltern sahen viele der Kinder nie wieder.