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Gerettete Flüchtlinge: 14 EU-Staaten für Umverteilungsplan
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Bewegung in der europäischen Flüchtlingspolitik: Wie Frankreichs Präsident Macron verkündete, unterstützen 14 EU-Staaten das "Prinzip" eines deutsch-französischen Kompromiss-Vorschlags zur Umverteilung von Migranten.

Migration und Seenotrettung: Wie stellt die EU sich auf?

    Die EU-Staaten ringen heute in Paris weiter um einen Kompromiss zur Verteilung von im Mittelmeer geretteten Migranten. Doch eine "Koalition der Aufnahmewilligen" findet keine Mehrheit.

    Rackete: Alle Flüchtlinge aus Libyen in sicheres Land bringen

      "Sea-Watch"-Kapitänin Carola Rackete ruft zur Aufnahme aller Migranten auf, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden. "Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land!"

      Trumps Migrationspolitik: Kaum Razzien, Empörung über Tweet

        Millionen Migranten leben ohne Papiere in den USA. Viele haben das Wochenende in Angst verbracht, denn Präsident Trump hatte Razzien angekündigt. Die gab es kaum, dafür aber viel Wirbel um einen Tweet.

        "Alan Kurdi": Übergabe von 44 Migranten an maltesisches Schiff
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        Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat die am Montag mit ihrem Schiff "Alan Kurdi" aus Seenot geretteten 44 Migranten an ein maltesisches Marineschiff übergeben. Das sagte die Sprecherin der Organisation.

        Einsatz im Mittelmeer: "Alan Kurdi" rettet wieder
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        Gerade erst ist die "Alan Kurdi" wieder zu einer neuen Fahrt ausgelaufen – schon meldet das Seenotrettungsschiff den nächsten Einsatz. Die Organisation Sea-Eye hat nach eigenen Angaben 44 Migranten gerettet.

        Seenotrettung: EU fordert Verteilungsregeln für Flüchtlinge
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        Um schnelle Lösungen für den Umgang mit geretteten Bootsflüchtlingen zu finden, fordert die EU-Kommission einen vorläufigen Mechanismus zur Verteilung der Menschen auf die Mitgliedstaaten. Einzelfalllösungen sollen vermieden werden.

        Malta lässt Migranten von der "Alan Kurdi" an Land
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        Die tagelange Irrfahrt durch das Mittelmeer ist beendet: Die 65 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Alan Kurdi" werden an Land gebracht. Das teilte die maltesische Regierung mit. Bundesinnenminister Seehofer begrüßte die Entscheidung.

        Auch Malta schließt Hafen für Rettungsschiff "Alan Kurdi"
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        Nach Italien hat auch Malta dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" das Einlaufen verweigert. Jedoch dürfen drei kranke Migranten an Land. Sea-Eye hofft, dass andere EU-Staaten anbieten, die 65 Menschen aufzunehmen und Malta die Einfahrt doch noch erlaubt.

        Rettungsschiff "Alan Kurdi" nimmt Kurs auf Malta
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        Angesichts massiver Drohungen aus Rom hat das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" mit 65 Migranten an Bord seinen Kurs Richtung Malta geändert. Unterdessen forderte Bundesinnenminister Seehofer seinen Kollegen Salvini auf, die Krise zu beenden.