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Australien: Ureinwohner wenden sich wegen Klimaschutz an UNO

Australische Ureinwohner haben wegen des steigenden Meeresspiegels Beschwerde gegen ihre Regierung beim UN-Menschenrechtsausschuss in Genf eingereicht. Viele von ihnen befürchten, dass ihre Inseln noch zu Lebzeiten verschwinden könnten.

Stimmt Ägypten für die Diktatur?

Beobachter erwarten eine weitere Verschlechterung der Menschenrechtslage: Ägyptens Wähler entscheiden über eine Verfassungsänderung, die Präsident al-Sisi eine weitere Amtszeit erlauben würde. Der Ausgang scheint klar.

Nürnberger Musikstudentin gibt Konzert für abgeschobene Eltern

Der Fall hat internationale Aufmerksamkeit erregt: Vor rund zwei Wochen wurden der vietnamesische Regimekritiker Nguyen Quang Hong Nhan und seine Frau aus Nürnberg nach Vietnam abgeschoben. Die Tochter hat jetzt ein Benefizkonzert gegeben.

Lew-Kopelew-Preis an Seenotretter von "Mission Lifeline"

Die Seenotretter von "Mission Lifeline" mit Kapitän Claus-Peter Reisch ist mit dem Kölner Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte geehrt worden. Die Dresdner Initiative rettet mit dem Schiff "Lifeline" Flüchtlinge aus dem Mittelmeer.

Iris Berben bald in Jury des Nürnberger Menschenrechtspreises

Die Schauspielerin Iris Berben soll neues Mitglied der internationalen Jury des Nürnberger Menschenrechtspreises werden. Sie hat ihre Zusage dafür bereits gegeben. Nun muss der Stadtrat entscheiden.

Holocaust-Leugner scheitert mit Klage gegen Deutschland

Juristische Niederlage für den Traditionalistenbischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson: Der 78-Jährige scheiterte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit seiner Klage gegen seine Verurteilung in Bayern wegen Volksverhetzung.

China: Menschenrechtsanwalt Wang muss viereinhalb Jahre in Haft

Der chinesische Menschenrechtsanwalt Wang Quanzhang muss für weitere viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht befand ihn der Untergrabung der Staatsgewalt für schuldig. Kritiker beklagen einen Scheinprozess.

Pro-kurdische Facebook-Posts: Münchner muss in Türkei bleiben

Ein wegen einiger pro-kurdischer Facebook-Posts vorübergehend in Ankara festgenommener Münchner wird weiter in der Türkei festgehalten. Die Ausreisesperre bleibt in Kraft. Der 56-Jährige war Ende Dezember in die Türkei geflogen.

Münchner in der Türkei nach Facebook-Posting festgenommen?

Wegen angeblicher Propaganda im Internet wurde erneut ein Deutscher in der Türkei festgenommen. Nach Angaben von NDR, WDR und "SZ" ist der 56-jährige Münchner inzwischen frei. Das Land darf er aber nicht verlassen.

UN kritisiert Grundsicherung in Deutschland

Die Weihnachtszeit kann deprimierend sein. Für Menschen etwa, die ihre Familie aus Geldnot nicht beschenken können. Eine bayerische Initiative macht sich für Hartz IV-Empfänger stark und stützt sich auf Kritik der UN.